Vorsicht mit Spam-E-Mails mit BSI-Absender
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Größte Vorsicht mit unerwarteten E-Mails vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Es könnte sich um Spam-Mails handeln, die gerade im Namen der Behörde von Kriminellen verschickt werden.

In den E-Mails behaupten die Hacker, unter der IP-Adresse des Users auf illegale Aktivitäten gestoßen zu sein. Dann folgt, wie so oft, ein Link mit der Aufforderung, sich ein Formular heurunterzuladen und auszufüllen. Bitte tut dies auf keinen Fall, sonst ist der Rechner mit nur einem Klick mit Viren und Trojanern verseucht. Einfach die E-Mail löschen.

Knapp zwei Wochen ist es schon her, als das BSI mitgeteilt hatte, dass über 18 Millionen E-Mail-Adressen mit den dazugehörigen Passwörtern gehackt worden sind. Betroffen waren alle großen deutschen E-Mail- und Serviceprovider. 

Verunsicherte Nutzer können durch einen Web-basierten Sicherheitstest vom BSI ermitteln, ob ihr Account vom Datendiebstahl im Internet betroffen ist. Dazu muss der User die E-Mail-Adresse eingeben, die dann mit dem Datensatz abgeglichen wird, den die Staatsanwaltschaft Verden bereitgestellt hat.

Grundsätzlich ist es ratsam, sichere Passwörter zu wählen und diese immer wieder zu ändern.

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