Welches Gehalt bekommen Webdesigner? Wir haben nachgefragt!
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Sie bauen Websites, lieben HTML und bringen uns zum Staunen. Die Rede ist von Webdesignern, einer Berufsgattung für Kreativschaffende mit Hang zur Ästhetik.

Da die Onlinewelt lebt und sich ausbreitet, steigt die Nachfrage nach guten Designern stetig an. Einige arbeiten für Agenturen, andere haben mit ihrem Kumpel eine eigene gegründet und sind nun selbstständig, wieder andere sind als völlig unabhängige Freelancer unterwegs.

Mit welchem Gehalt können Webdesigner rechnen?

Doch zahlt sich der Traumberuf Webdesigner aus? Wir haben zunächst da nachgeschaut, wo sie zum Einsatz kommen: im World Wide Web.

1. Der Foren-Check

Für unsere Suche haben wir einige Webdesign-Foren durchstöbert, in denen sich Gleichgesinnte austauschen. Die Informationen waren leider sehr diffus, weshalb es schwer ist, den Beruf Webdesigner als solchen zu verallgemeinern. Was aber durchgedrungen ist, war ein Bruttolohn von 50 bis 70 Euro die Stunde.

Das hört sich zwar schon mal ganz ordentlich an, bleibt nur die Frage, wie viele bezahlte Stunden sich in einem Monat anhäufen. Festangestellte sollen auch bei niedriger Auftragslage ein bestimmtes Grundgehalt erhalten, jedoch verdienen sie weit weniger als ein Freelancer. 

webdesign forum

 

2. Der Agenturen-Check

Markus Wagner Webdesign,Seo,CodingWir wollten es genauer wissen und haben uns auf die Suche nach einer Agentur aus der Umgebung gemacht. Gefunden haben wir rheingau-webdesign.com, eine dynamische und erfahrene Agentur aus Frankfurt am Main. 

Geschäftsführer Markus Wagner (siehe Foto) konnte uns endlich eine klare Einschätzung geben: Demnach kann ein mittelständischer Webdesigner bei guter Auftragslage mit einem jährlichen Bruttoverdienst von 48.000 bis 72.000 Euro rechnen.

 

 

Wie werde ich Webdesigner?

Mittlerweile werden schon Berufsausbildungen für Webdesigner angeboten, aber auch Quereinsteiger mit dem nötigen Talent und Fingerspitzengefühl können es in diesen Berufszweig schaffen. Wie bei allen kreativen, schöpferischen Berufen zählt am Ende nicht die Ausbildung, sondern die Reputation, die man sich erarbeitet hat. Zeugnisnoten und Zertifikate sind zweitrangig, können aber anfangs den Bekanntheitsgrad steigern, da sich – zumindest in Deutschland – damit gut werben lässt.

Wichtig ist aber vor allem das Auge für Design und Typografie.Der höfliche Umgang mit Kunden sowie Teamfähigkeit gehören zum Pflichtprogramm. Im Webdesign trägt nämlich neben dem guten Farbklima auch das Arbeitsklima zum Erfolg bei.

webdesign

rheingau-webdesign.com

 

Die Zukunft des Webdesigns

Es zeichnet sich bereits deutlich ab, hinter diesem Beruf steckt auf jeden Fall Potential. Gerade in einer sich zur puren Digitalität entwickelten Gesellschaft wird diese Berufsgruppe ihr Potential erst noch entwickeln. Das zeigt vor allem auch unsere neue Analyse darüber, welches Gehalt Webdesigner 2014 erwarten können

Wo sind die Gehälter am Höchsten? 

Besonders die IT Branche verzeichnet steigende Löhne und einen starken Wachstumsmarkt. Im Vergleich liegt das Gehalt von Softwareentwicklern & Co über dem deutschen Durchschnitt. 

 

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