WebStorm 6 ist fertig; unterstützt TypeScript, CoffeeScript, Dart
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Frontend- und JavaScript-Entwicklern wird mit WebStorm die nächste Generation der Jetbrains-IDE WebStorm 6.0 vorgestellt. Die Entwicklungsumgebung liefert Schreibhilfe und Debugging für TypeScript, Dart

Frontend- und JavaScript-Entwicklern wird mit WebStorm die nächste Generation der Jetbrains-IDE WebStorm 6.0 vorgestellt. Die Entwicklungsumgebung liefert Schreibhilfe und Debugging für TypeScript, Dart oder CoffeeScript. Auch Source Maps lassen sich mit WebStorm 6 erstellen. Auch das Kompilieren der Superset-Sprachen in JavaScript wird von der IDE übernommen.

In Sachen JavaScript-Qualitätssicherung hat WebStorm einiges zu bieten. So könnt Ihr Euren Code mit Hilfe des Google Closure Linters, JSHint, JSLint und eigenen Inspektions-Tools auf Ungereimtheiten untersuchen.

Um dynamische Websites umgehend testen zu können, liefert WebStorm 6 einen integrierten HTTP-Server. Ein zusätzlicher REST-Client ermöglicht Tests mit den HTTP-Requests GET, POST, PUT und Co.

Analog zu den Supersets für JavaScript kann WebStorm 6 auch die CSS-Präprozessoren LESS und Sass in browserlesbares CSS transpilieren. Zusätzlich gab es für die dynamischen Stylesheet-Sprachen einige technische Verbesserungen, die Jetbrains im „What’s New“ ankündigt. Zusätzlich werden in einem Screencast die neuen Features vorgeführt.

WebStorm 6 kostet für Entwicklerbüros 89 Euro pro User. Individuelle Entwickler zahlen 44 Euro pro Lizenz. Studenten und Lehrer zahlen 26 Euro. Zu Unterrichts- oder Open-Source-Zwecken gibt es auf Anfrage kostenlose Lizenzen. Microsoft Most Valuable Professionals bekommen ebenfalls die Lizenzen geschenkt.

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