Weniger Windows, mehr Android – Acer strukturiert um
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Der weltweit viertgrößte PC-Hersteller Acer möchte sein Programm umstrukturieren. Zukünftig wolle man weniger Microsoft-Produkte anbieten, dafür aber mehr Chromebooks und Android-basierte mobile Geräte.

Der weltweit viertgrößte PC-Hersteller Acer möchte sein Programm umstrukturieren. Zukünftig wolle man weniger Microsoft-Produkte anbieten, dafür aber mehr Chromebooks und Android-basierte mobile Geräte. Schließlich seien diese Technologien aktuell auf dem Markt gefragter, das neue Windows hingegen werde eher skeptisch gesehen, meint der Vorsitzende J.T. Wang:

The Windows camp has to do something to reestablish or reinforce confidence among PC users. People are reluctant (to buy) and are holding (off) their purchasing decisions.

Bis Ende des Jahres sollen Android-Geräte und Chromebooks 10 bis 12 Prozent des Gesamteinkommens ausmachen. Bis 2013 soll diese Zahl dann auf 30 Prozent anwachsen, wie CEO Jim Wang in einem Conference Call mitteilte.

Hintergrund dieser jüngsten Entscheidung sind die überraschend schlecht ausgefallenen Zahlen, die Acer zum zweiten Jahresquartal vorlegte. Die Verkäufe waren niedrig, die Ausgaben steigend und insgesamt machte man einen Verlust in Höhe von umgerechnet rund 8,6 Millionen Euro.  

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