Wenn der CDN ausfällt: Fallback-Methoden für jQuery und Co.
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Content Delivery Networks (CDN) sind eigentlich dazu gedacht, Dateien allen Widrigkeiten zum Trotz online verfügbar zu halten. Wenn dann aber doch einmal ein Knoten platzt, jQuery mit 15 Sekunden Verspätung

Content Delivery Networks (CDN) sind eigentlich dazu gedacht, Dateien allen Widrigkeiten zum Trotz online verfügbar zu halten. Wenn dann aber doch einmal ein Knoten platzt, jQuery mit 15 Sekunden Verspätung übertragen wird und die Website unbedienbar wird, verscheucht das potenzielle Besucher oder Kunden. Ein Fallback auf eine zweite Quelle oder den eigenen Server wäre hier der Ausweg. Und wie genau dieser realisiert wird, erkärt Scott Hanselman in seinem Blog.

Der Microsoft-Angestellte wurde durch einen Ausfall des ASP.Net-CDNs an der Ostküste der USA auf das Problem aufmerksam. Etliche Website-Entwickler hatten offenbar keine Ausfall-Strategie parat und schauten für einige Minuten in die Röhre. Doch genau einen solchen Plan-B propagiert er nun, damit solche peinlichen, fremdverschuldeten Aussetzer in Zukunft ausbleiben. Es gibt dabei diverse Implementierungen. Die einfachste überprüft, ob jQuery nach dem Ladevorgang funktioniert.


Wer übrigens HTML5 Boilerplate einsetzt, der wird diese Form der doppelten Absicherung bereits vorfinden. Hanselman zeigt überdies auch alternative Methoden auf Basis der JavaScript-Loader yepnope oder RequireJS.

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