Windows 8 mit neuem Userinterface
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Microsoft beabsichtigt für Windows 8 zwei Interfaces einzusetzen. Unter dem Codenamen „Wind“ soll bei der 64-Bit-Variante ein neuartiges 3D-Interface zum Tragen kommen, vorausgesetzt man hat leistungsstarke

Microsoft beabsichtigt für Windows 8 zwei Interfaces einzusetzen. Unter dem Codenamen „Wind“ soll bei der 64-Bit-Variante ein neuartiges 3D-Interface zum Tragen kommen, vorausgesetzt man hat leistungsstarke Hardware an Bord.

Wie windows8italia berichtet, erfordert „Wind“ in der Highend-Variante etwa 170MB Video-Memory. Die voll-dynamische Benutzeroberfläche soll in der Lage sein, sich an die Gewohnheiten des Users anzupassen, indem sich Shortcuts und Desktop-Einstellungen nach dem jeweiligen Benutzerszenario richten. Das Interface der 32-Bit-Variante dürfte sich hingegen eher an Windows 7 orientieren.

Zudem soll Windows 8 einen neuen Stand-by-Modus erhalten, der innerhalb von drei bis sechs Sekunden alle Dokumente und Aufgaben sichern würde. In diesem Zusammenhang dürfte auch der Release des neuen NVIDIA-Quatro-265-Treibers stehen, der auf einen Kernel in Version 6.2 verweist (Windows 7 nutzt den Kernel 6.1.):

; NVIDIA Windows Vista / 7 / 8 (64 bit) Display INF file DiskID1 = „NVIDIA Windows Vista / 7 / 8 (64 bit) Driver Library Installation Disk 1“ NVIDIA_WIN8 = „NVIDIA“

Steve Ballmer bezeichnete Windows 8 als das bisher „riskanteste Produkt“ von Microsoft. Neben dem Aufpeppen des Interfaces dürfte eine noch viel tiefere Cloud-Integration erwartet werden, um Microsofts Dogma „3 screens and a cloud“ zu erfüllen. Das neue Betriebssystem könnte in zwei Jahren fertiggestellt sein.

Via winrumors

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