Windows Azure wird umbenannt – jetzt ist es offiziell
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Wie schon so oft wusste es Mary Jo Foley wieder mal als Erste: Gestern hat die Microsoft-Expertin verkündet, dass Microsoft heute die Umbenennung seiner Cloud-Plattform Windows Azure in ein einfaches

Wie schon so oft wusste es Mary Jo Foley wieder mal als Erste: Gestern hat die Microsoft-Expertin verkündet, dass Microsoft heute die Umbenennung seiner Cloud-Plattform Windows Azure in ein einfaches Microsoft Azure bekannt geben würde. Und siehe da: sie hat recht behalten.

Im Windows Azure Blog, der wohl demnächst ebenfalls umbenannt werden muss, verkündete Azure General Manager Steve Martin, dass Windows Azure ab dem 3. April Microsoft Azure heißen wird. Eine große Umgewöhnung dürfte das allerdings für keinen sein, denn schon jetzt wird der Cloud-Dienst in den meisten Fällen schlicht als „Azure“ bezeichnet. Und das ist ja in Zukunft weiterhin möglich.

Als Grund für die Umbenennung gibt Microsoft an, dass die Cloud-Plattform schon heute eine ganze Reihe an Technologien unterstützt, die mit Windows überhaupt nichts oder nur sehr wenig zu tun haben – das wären etwa Python, Ruby, Node.js, Java, Linux oder Oracle. Und selbst bei Microsoft beschränkt sich die Azure-Verwendung nicht auf die Windows-Dienste, auch Office 365, Dynamics CRM, OneDrive und Xbox Live werden inzwischen von Azure betrieben.

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