Windows on Devices bringt Microsoft ins Internet der Dinge
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Alltagsgegenstände wie Kühlschränke und Lichtschalter, aber auch tragbare Geräte wie Uhren oder sogar Brillen (siehe Samsung Galaxy Gear und Google Glass) sowohl miteinander als auch mit den klassischen

Alltagsgegenstände wie Kühlschränke und Lichtschalter, aber auch tragbare Geräte wie Uhren oder sogar Brillen (siehe Samsung Galaxy Gear und Google Glass) sowohl miteinander als auch mit den klassischen Endgeräten zu verbinden, ist der neuste Trend. In diesem Internet der Dinge möchte Microsoft nun scheinbar auch mitmischen.

Einen Tag vor dem Startschuss der Entwickler-Konferenz Build 2014 ist gestern eine Website namens windowsondevices.com online gegangen (mittlerweile wieder offline), auf der davon die Rede ist, Windows auf eine neue Art von kleineren Geräten zu bringen. Intelligente Kaffeetassen werden auf der Website angedeutet, genauso wie ein sprechender Bär und verschiedene Roboter. Auf der Build soll Windows on Devices anhand eines lebensgroßen Pianos demonstriert werden.

Sollte Microsoft tatsächlich an einer Google-Glass-Alternative und an einer eigenen Smartwatch arbeiten, werden diese wohl ebenfalls Windows on Devices als Betriebssystem haben.

Unter der Haube dieser Embedded-Geräte soll das Intel Galileo System-on-a-Chip schlummern. Im Frühling soll darüber hinaus die erste Version eines Software Development Kits erscheinen, das es Entwicklern ermöglicht, erste Anwendungen für Windows on Devices zu entwickeln. Regelmäßig Updates sollen das SDK nach und nach darauf ausrichten, auch Cloud-Dienste miteinzubeziehen.

Aufmacherbild: electronic printed circuit board with technology style von Shutterstock / Urheberrecht: asharkyu

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