Windows Server 2012 ist erschienen
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Die finale Version von Windows Server 2012 ist ab jetzt verfügbar. Gemeinsam mit Windows Azure stellt Windows Server 2012 eine neue Cloud-basierte Infrastruktur zur Verfügung – die beiden Produkte bilden

Die finale Version von Windows Server 2012 ist ab jetzt verfügbar. Gemeinsam mit Windows Azure stellt Windows Server 2012 eine neue Cloud-basierte Infrastruktur zur Verfügung – die beiden Produkte bilden das Cloud OS. Ziel soll sein, Cloud Computing für alle nutzbar zu machen.

Microsoft built Windows Server 2012 from the cloud up, applying its experience operating global datacenters that rely on hundreds of thousands of servers to deliver more than 200 cloud services. Windows Server 2012 expands the definition of a server operating system, with significant new advancements in virtualization, storage, networking and automation.

Windows Server 2012 bietet neue Möglichkeiten zur App-Entwicklung für verbundene Geräte, stellt Microsofts Virtual Desktop Infrastructure (VDI) zur Verfügung und enthält das neue Resilient File System (ReFS). Laut Microsoft kann die neue Version mehr als 90 Prozent aller SQL-Datenbanken virtualisieren und ermöglicht dank der Nutzung von Active Directory BYOD-Szenarien (Bring Your Own Device). Eine Übersicht aller neuen Features gibt es im vierteiligen Webcast aus dem Launch Event.

Das ab heute verfügbare Produkt kommt mit dem .NET Framework 4.5, das Support für ASP.NET 4.5, HTML5, Web APIs, WebSockets und die asynchrone Programmierung hinzufügt. Außerdem ist Code direkt von Windows Server 2012 hin zu Windows Azure portabel.

Und das war noch nicht alles, Windows Server 2012 ist nämlich nicht das einzige Server-spezifische Produkt, das erschienen ist. Der neue Hyper-V Server 2012 enthält zwar den Hyper-V Hypervisor, das Windows Server Driver Model und zahlreiche Funktionen zur Virtualisierung, verfügt jedoch nicht über die volle Feature-Palette des Windows Server 2012.

Windows Server 2012 gibt es vorerst in den drei Varianten Datacenter, Standard und Foundation. Auf die Einsteiger-Option Essentials müssen wir aber vorerst noch einmal verzichten. Diese ging erst vor zwei Wochen in den Release-Candidate-Status über und soll gegen Ende des Jahres ausgeliefert werden.

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