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Windows Store Apps: Rechtschreibprüfung
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In der Kolumne „XAML Expertise“ präsentiert Gregor Biswanger Top-How-tos zum Thema XAML. Einsteiger und Fortgeschrittene XAML-Experten sollen hier durch geballtes Wissen gesättigt werden. Heute gibt es folgende Expertise: „Windows Store Apps: Rechtschreibprüfung“. Viel Spaß mit XAML Expertise.

Die Rechtschreibprüfung innerhalb der eigenen App anzubieten, erhöht die Qualität und den Komfort. In WPF gab es bereits eine integrierte Lösung. Für Windows-Store-Apps gibt es dieses Feature ebenfalls für die Steuerelemente TextBox und RichTextBox. Zwei Gründe, weshalb man es verwenden sollte: Erstens zur automatischen Korrektur von Rechtschreibfehlern und zweitens zur Anzeige von alternativen Schreibweisen. Die Rechtschreibprüfung korrigiert falsch geschriebene Wörter automatisch, wenn die Korrektur zweifelsfrei feststeht, z. B. wird „dsa“ automatisch in „das“ geändert. Wenn keine zweifelsfreien Korrekturen zur Verfügung stehen, wird unter dem fraglichen Wort eine rote Linie angezeigt, und es werden Alternativen in einem Kontextmenü angeboten.

Für Eingabefelder, wie zum Beispiel für Kennwörter, Telefonnummern oder Namen, sollte das Feature nicht aktiviert werden. Telefonnummern und Namen sind selten im Wörterbuch enthalten. Daher wäre eine Rechtschreibprüfung in diesen Fällen wenig sinnvoll und ablenkend. Unterstützt die Rechtschreibprüfung eine Sprache nicht, passiert nichts, sodass die Option bedenkenlos aktiviert bleiben kann. Und so wird das Feature aktiviert:

Abb. 1: Rechtschreibprüfung für Windows-Store-Apps

 

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