Eröffnung der BASTA! 2017

Microservices – zu klein und zu gut, um nur ein Hype zu sein
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Die Microsoft-Welt ist im Wandel – heute vielleicht schneller denn je. Da zeichnen sich dann und wann neue, aber auch alte Trends ab, auf die es sich einen Blick zu werfen lohnt.

Stand auf der BASTA! 2016 noch Microsofts Entwicklung in Richtung Open Source im Vordergrund, so werfen wir in diesem Jahr einen Blick auf die mittlerweile weitverbreiteten Microservices und die Möglichkeiten, die sie Entwicklern eröffnen.

Microservices für alle!

In der Eröffnungskeynote der BASTA! 2017 sprach Windows-Developer-Redakteur Mirko Schrempp mit Rainer Stropek (software architects/www.IT-Visions.de), Oliver Sturm (DevExpress) und Christian Weyer (Thinktecture AG) über Microservices und das enorme Potenzial, das sie Entwicklern bieten.

Bei Microservices geht es um Flexibilität und Ägilität und darum, die Software längerfristig nutzbar zu machen. (Oliver Sturm)

Mirko Schrempp (re.) sprach mit (von links) Christian Weyer, Rainer Stropek und Oliver Sturm

Zahlreiche Sessions und Workshops nehmen sich in diesem Jahr dieser Thematik (und natürlich vieler weiterer) an und sollen Wissen und praktische Ansätze an die Konferenzteilnehmer weitergeben.

Die Revolution, die Microservices mitbringen, ist eine organisatorische: Autonomie in den Teams bedeutet Kontrollverlust im Management. (Rainer Stropek)

20 Jahre BASTA! – Frisch wie eh und je

Nicht nur das spannende Thema „Microservices“ stand dabei im Fokus der Eröffnungs-Keynote der BASTA! 2017. Den zahlreichen Konferenzteilnehmern, die sich in der Rheingoldhalle in Mainz zusammengefunden haben, bringt Mirko Schrempp zudem auch eine weitere Besonderheit nahe: Die Konferenz wird in diesem Jahr stolze 20 Jahre alt!

20 Jahre – damit existiert die BASTA! länger als die .NET-Plattform! Dabei gehen die Anfänge der Konferenz auf Visual Basic zurück, und so erklärt sich auch ihr Name: „Basic Tage“, kurz: BASTA.

Zeitreise durch die Vergangenheit

Nach ihren Anfängen als „Basic Tage“ im Oktober 2017 in Frankfurt mit Visual Basis als Schwerpunkt entwickelte sich die Konferenz bald weiter und nahm das 2002 veröffentlichte .NET Framework 1.0 und C# 1.0 ins Programm mit auf.

2004 startete neben der klassischen Herbst-BASTA! zum ersten Mal auch die BASTA! Spring und bietet .NET-Entwicklern seitdem einen schwungvollen Start ins neue Entwickler-Jahr.

In den nachfolgenden Jahren kam die BASTA! ein bisschen herum: Zusätzlich zu den Traditionsterminen in Deutschland wurde die Konferenz auch an unterschiedlichen Orten weltweit ausgerichtet, unter anderem in Singapur, Rom und Wien.

Nach ihrer „Heimkehr“ öffnete sich die BASTA! konsequent gegenüber anderen Plattformen jenseits der Microsoft-Welt. JavaScript, Angular und HTML5 sind seitdem Kernthemen des Programms. Native Mobile-Technologien wie iOS und Android haben ebenfalls ihren Platz.

Die Zeit vergeht und nun ist es schon 2017 und wir finden uns 20 Jahre nach ihrer „Geburt“ auf der BASTA! wieder, die heute die führende unabhängige Konferenz für Microsoft-Technologien im deutschsprachigen Raum ist.

Hoch die Maßkrüge!

Dieses außergewöhnliche Jubiläum will natürlich angemessen gefeiert werden! Und so lädt Mirko Schrempp alle Konferenzteilnehmer, Sponsoren und Freunde der BASTA! zur großen BASTA! Jubiläums-Party am Dienstagabend ein. Passend zur Jahreszeit heißt es dann nämlich: O´Zapft is! Bei zünftiger Live-Musik, vollen Maßkrügen und Strandkorb-Verlosung wollen wir 20 ereignisreiche Jahre BASTA! gebührend feiern!

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