Fabian Gosebrink im Interview auf der BASTA! Spring 2018

Alles eine Frage der Servicearchitektur: Cross-Plattform-Entwicklung mit Angular, Cordova und Electron
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Auf der BASTA! Spring 2018 sprach Fabian Gosebrink (Offering Solutions Software) im Interview über Cross-Plattform-Entwicklung, warum er Angular dafür für besonders geeignet hält und worüber man sich vor Entwicklungsbeginn noch Gedanken machen sollte.

Mittlerweile haben Entwickler die Möglichkeit, aus einem Pool an verschiedenen Tools wie Angular, Electron und Cordova genau das zu wählen, das zu ihrem Projekt, der zu entwicklenden Anwendung und der Zielplattform am besten passt.

„Am Anfang jedes Cross-Plattform-Projekts muss der Servicegedanke stehen“

Doch nicht nur über die die Zielplattform und das entsprechend notwendige Tool muss man sich vor Entwicklungsbeginn Gedanken machen: Laut Gosebrink spielt zu allererst die Servicearchitektur eine entscheidende Rolle. Da Front- und Backend komplett entkoppelt werden müssen, braucht es ein API, das alle Daten liefert, die benötigt werden und dann in der Frontend-Applikation verarbeitet werden können. Die Services müssen irgendwo in der Cloud oder auch auf internen Rechnern laufen und diese müssen natürlich erreichbar sein, damit die Daten zugänglich sind.

Eine weitere Herausforderung, über die man sich am besten im Klaren sein sollte, ist das Responsive Design einer Anwendung: Auf den verschiedenen Geräten – sei es ein Handy mit kleinem Bildschirm oder eine Fernseher ohne Tastatur – müsse die Bedienbarkeit gewährleistet sein.

 

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Angular kommt als Framework daher, das schon Architekturprinzipien wie beispielsweise Dependency Injection mitbringt. Damit ist es beim Starten der Applikation dann möglich, entsprechend der Plattform, auf der man sich befindet, den speziellen Service für eine gewünschte Funktion zu nutzen. Alles Gründe die für Fabian Gosebrink dafür sprechen, dass ausgerechnet Angular sich besonders gut für die Cross-Plattform-Entwicklung eignet.

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