Microsoft Connect(); 2017 in New York City

Microsoft Cognitive Services und Azure erhalten Updates
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Auf dem Entwickler-Event Connect(); 2017 zeigt sich Microsoft weiter in Spendierlaune und beschert Azure und den Cognitive Services einige Neuerungen, darunter eine Preview auf das Azure Storage SDK für Go und zehn neue Sprachen für das Translation API.

Der zweite Event-Tag auf Microsofts Connect(); 2017 steht dem ersten in Sachen Veröffentlichungen und Ankündigungen in nichts nach. An dieser Stelle haben wir die News zusammengetragen.

Neuerungen für Microsoft Azure

Am zweiten Tag der Connect(); hat es zahlreiche Ankündigungen bezüglich Microsoft Azure gegeben. Unter anderem wurde eine Preview auf das Azure Storage SDK für Go veröffentlicht. Laut der Ankündigung auf dem Azure-Blog ist das SDK redesignt und aktualisiert worden und setzt auf Code auf, der von AutoRest, einem Open-Source-Generator für die OpenAPI Specification, generiert wurde.

Außerdem mit dabei waren Updates für Azure DNS, die dem Dienst zur Verwaltung von Domänen Support für Certificate Authority Authorization (CAA) Records sowie IPv6 Nameserver beschert. Ein weiterer Blogeintrag kündigt die baldige allgemeine Verfügbarkeit des Azure CosmosDB Gremlin (Graph) APIs an. Der Service zur Portierung von Graph-Anwendungen soll noch gegen Ende des Jahres seinen Preview-Status ablegen.

Weitere Ankündigungen: Die allgemeinen Verfügbarkeiten von Azure Reserved VM Instances, Apache Spark to Azure CosmosDB Connector und des Azure CosmosDB Table APIs.

Microsoft Cognitive Services

Microsoft Cognitive Services bieten Entwicklern die Möglichkeit, Anwendungen zu entwickeln, die in der Lage sind, anhand natürlicher Kommunikationsmethoden Bedürfnisse zu interpretieren. Im Rahmen der Connect(); 2017 wurden einige Updates für die Services angekündigt. Unter anderem stehen im Translator API zehn neue Sprachen für die Neural Machine Translation zur Verfügung, darunter Bulgarisch, Dänisch, Hindi und Schwedisch. Desweiteren ist der Service nun auch als On-Premises-Service verfügbar.

Zudem wird die Speech Translation ab sofort End-to-End von Long-Short-Term-Technologie (LSTM) angetrieben. Das soll sich direkt auf die Qualität der Maschinenübersetzung auswirken: Je genauer die Spracherkennung ist, desto genauer kann die entsprechende Übersetzung sein.

SQL Server 2017

Auch der SQL Server ging nicht leer aus. Unter anderem wurde die Preview auf SQL Operations Studio angekündigt. Dabei handelt es sich um ein kostenloses, leichtgewichtiges Tools für die moderne Datenbankentwicklung für SQL Server auf u.a. Windows, Linux und Docker, heißt es im entsprechenden Blogeintrag auf dem SQL-Server-Blog. Ausführliche Infos dazu bietet der genannte Blogbeitrag, auf dem das Tool auch zum Download bereit steht.

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