Serverless noch nicht ganz überzeugend

 Ein großes Thema der Softwareentwicklung Anfang 2018 ist zweifellos „Serverless“. Ende Februar war ich bei der BASTA! Spring in Frankfurt, und dort wurde fleißig darüber diskutiert, in und außerhalb von Sessions, was zu zahlreichen Fragen führte. Zunächst einmal: Was bedeutet eigentlich „Serverless“? Keine Server mehr? Nur noch Clients? Natürlich nicht! Zumindest erscheint das im Moment natürlich, da sehr viele moderne Architekturkonzepte Server und Clients benötigen – wer weiß, was die Zukunft bringt?

Interaktion auf allen Ebenen: Die Zukunft des User Experience Designs

 Tastatur, Maus und graue Fenster waren gestern. User Experience spielt heute eine entscheidende Rolle und ist zugleich Treiber für Innovationen. So erweitern zum Beispiel Bots, Cognitive Services und Augmented Reality das Spektrum der Benutzerinteraktion. Doch auch im UI-Design hat sich einiges getan.

Angriffe auf und Schwachstellen im Herzstück der Rechner

 Die Firmware – egal ob das klassische BIOS oder seine Nachfolger (U)EFI – stellt die Verbindung zwischen Hardware und Betriebssystem dar. Das bedeutet, dass derjenige, der die Firmware kontrolliert, auch das Betriebssystem kontrollieren kann. Eben das ist es, was sie für Angreifer interessant macht, denn bringen sie die Firmware unter ihre Kontrolle, sind alle danach geladenen Schutzmaßnahmen wirkungslos.

Microsoft Power BI On-Premises und in der Cloud

 Mit Microsoft Power BI können umfassende Berichte und Dashboards erstellt werden, die vereinfachte Einblicke in komplexe Sachverhalte geben. Für die IT-Abteilung stellt sich bei Einführung aber die Frage, wie und wo der Dienst am besten aufgehoben ist: In der Cloud, als hybride Lösung oder doch im eigenen Serverraum? Wo liegen die jeweiligen Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten?

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