Zweiter und letzter Bug Bash für das Windows 10 Fall Creators Update angekündigt

Preview Build 16237 & Bug Bash für Windows 10 Fall Creators Update
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Microsoft hat einen neuen Windows 10 Insider Preview Build für PC veröffentlicht. Preview Build 16237 steht Windows Insidern im Fast Ring bereits zur Verfügung. Außerdem wurde der Start für den zweiten und letzten Bug Bash für das Windows 10 Fall Creators Update bekanntgegeben.

Gleichzeitig mit der Veröffentlichung des Insider Preview Builds kündigte Microsofts Dona Sarkar einen weiteren Bug Bash für das Windows 10 Fall Creators Update an.

Bug Bash

Am kommenden Freitag, 14. Juli wird der zweite und letzte Bug Bash für das Fall Creators Update um 12 Uhr nachts Pazifischer Zeit beginnen und bis zum 23. Juli 11:59 Uhr in der Nacht laufen. In Deutschland lebende Interessierte müssen einfach neun Stunden addieren und stellen fest, dass sie fast ganz entspannt ausschlafen können und den Start des Bug Bash trotzdem nicht verpassen. Wie üblich werde es neue Quests geben, die über Feedback Hub erledigt werden können.

Die Neuerungen im Windows 10 Insider Preview Build 16237 für PC

Neuerungen hat der aktuelle Preview Build unter anderem für Microsofts Browser Edge im Gepäck: Er verfügt ab sofort über Read Aloud mit Word und Line Highlighting für Websites und PDFs.

Windows Shell geht ebenfalls nicht leer aus: Verschwommene Windows-Desktop-Anwendungen nach Docking oder Undocking müssen nicht länger über Logout und erneutes Login gefixt werden. Stattdessen soll ein simpler Restart der betroffenen Anwendung genügen.

Verbesserungen soll es laut dem Blogpost auch für das Action Center und die Notifications geben: Größe und Position der Notification Buttons wurde verändert. Eines der Issues, denen sich das Microsoft-Team angenommen hat ist zudem ein Problem mit der Anzeige des Action Center Icons.

Hyper-V verfügt ab dem neuen Insider Preview Build 16237 für PC über eine neue „Virtuell Machine Gallery“ unter der Option „Quick Create“. Bisher hat die Galerie noch keinen Inhalt, über die Option „Local Installation Source“ ist es aber möglich, ein Image vom eigenen Computer zu nutzen.

Die Liste der Änderungen, Verbesserungen und Fixes sowie eine Übersicht der Known Issues bietet der bereits angesprochene Blogbeitrag.

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