Christian Liebel im Interview auf der BASTA! Spring 2018

Progressive Web Apps: Das Web wird nativ(er) und der App Store überflüssig
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Zu den Themen der BASTA! Spring 2018 zählten natürlich auch Progressive Web Apps. Was ist das Revolutionäre an ihnen? Welche Konsequenzen haben sie für die Cross-Plattformanwendungsentwicklung? Machen PWAs einen App Store überflüssig? Christian Liebel (Thinktecture AG) stand uns im Interview Rede und Antwort.

Progressive Web Apps (PWA) sind das heiße und topaktuelle Thema in der Webentwicklung. Hinter dem Begriff verbirgt sich eine ganze Reihe von Webtechnologien und Vorgehensweisen. Das Ziel: Dem Anwender einer Webanwendung dieselbe User Experience zu bieten, die er von nativen Anwendungen kennt.

Website im App-Gewand

So werden beispielsweise Websites oder auch Webapps mit Funktionen wie Push-Benachrichtigungen oder Offline-Fähigkeit ausgestattet, die zuvor nur bei nativen Anwendungen möglich gewesen waren. In der Konsequenz können Anwendungen einfach auf den Home Screen gelegt werden, ein eigenes Icon bekommen und funktionieren auch dann, wenn man offline ist.

 

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Bereits ab Android 4.1 werden PWAs unterstützt – Voraussetzung ist zudem allerdings eine aktuelle Version des Chrome-Browsers; Apple ist zur Zeit dabei, den Support für Progressive Web Apps einzuführen und auch Microsoft arbeitet daran, die entsprechende Untersützung in Edge zu integrieren. Bedeutet das, dass wir zukünftig keine Apps Stores mehr als Quelle und Verteilzentrum für unsere Anwendungen brauchen werden? Christian Liebels Antworten auf diese und weitere Fragen seht ihr im Video.
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1 Kommentar auf "Progressive Web Apps: Das Web wird nativ(er) und der App Store überflüssig"

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Coxy83
Gast

Dass 2018 das Jahr für Progressive Web Apps wird, unterschreibe ich mal. Google hat da richtig gut vorgelegt und mal sehen, ob Apple nicht auch noch mehr dazu beisteuert oder weiterhin die heilige/unantastbare Kuh spielen will. Ist aber schon erstaunlich, wie viele PWAs es bereits gibt. Zwar mehr englischsprachig, aber ich denke, Deutschland zieht da bald nach.

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