ReSharper 2016.2 verspricht viele Neuerungen und Verbesserungen

ReSharper Ultimate 2016.2 ist final – das ist neu
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Die Entwicklung des .NET-Developer-Toolsets ReSharper Ultimate 2016.2 ist abgeschlossen. Wir zeigen euch die neuen Features im Überblick. Jetzt steht mit ReSharper Ultimate 2016.2.2 das nächste Maintenance-Update zur Verfügung. Außerdem gibt es Tipps zur Zero-Warning Policy in der Solution-Wide Analysis.

Bei ReSharper Ultimate 2016.2 handelt es sich um die zweite Major-Version des beliebten .NET-Developer-Toolsets, das nun in seiner finalen Version vorliegt.

ReSharper Ultimate 2016.2 ist final

Elf EAP-Builds und ein Release Candidate – das stand vor dem aktuellen, finalen Release des beliebten .NET-Developer-Toolsets ReSharper Ultimate 2016.2. Zu den Highlights zählen der Support für ASP.NET Core 10 und .NET Core 1.0, die Warnings in der Analyse über die komplette Solution und vieles mehr.

Eine Übersicht über alle Neuerungen in ReSharper Ultimate 2016.2 findet ihr in diesem Beitrag – viel Spaß beim Erkunden der zahlreichen Features.

ReSharper 2016.2 Early Access Program

Das Early Access Program von ReSharper Ultimate 2016.2 ist gestartet. Entwickler sollen die EAP-Builds der kommenden Major-Version fleißig testen, damit dann möglichst wenig Fehler übrig bleiben. Mehr Informationen zum Early Access Program bietet die entsprechende Website.

Neues in ReSharper Ultimate 2016.2 EAP1

Der Startschuss für das Early Access Program von ReSharper Ultimate 2016.2 ist gefallen: Der erste EAP-Build ist ab sofort verfügbar, der unter diesem Link heruntergeladen werden kann. Welche Änderungen damit einhergehen, hat Jura Gorohovsky vom ReSharper-Entwicklerteam ausführlich in einem Blog-Beitrag beschrieben. So bringt ReSharper Ultimate 2016.2 EAP1 unter anderem Unterstützung für ASP.NET Core 1.0 RC2 mit, inklusive Support für Tag Helper bei der Code-Vervollständigung. Auf dem jetzigen Stand werden außerdem ASP.NET Core-Webanwendungen unterstützt, allerdings nur, wenn .NET Framework anvisiert wird – für Webanwendungen, die auf .NET Core abzielen, gibt es keine Unterstützung. In zukünftigen Builds soll diese Einschränkung allerdings aufgehoben werden.

Mehr Informationen zu ASP.NET Core Release Candidate 2 gibt es in diesem Beitrag.

Darüber hinaus gibt es diverse Verbesserungen hinsichtlich des TypeScript-Supports. Dazu zählen die generative Code-Vervollständigung, neue TypeScript 2.0-Funktionen (u.a. this-Types für Funktionen, Path-Mappings, optionale Class-Members etc.) und eine Reihe von Bugfixes für Anwender von Angular und Sugar. Auch was den CSS-Support anbetrifft wurden Optimierungen und Fehlerbehebungen vorgenommen, die vor allem Verbesserungen bei der Code-Vervollständigung und der Code-Validierung bringen sollen. Beim Refactoring gibt es zudem einen neuen Weg beim Verschieben von Members in einen anderen Teil einer Klasse, wie in der nachfolgenden Abbildung gezeigt.

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Refactoring, © JetBrains

Außerdem gibt es neue Quick-Fixes sowie Context-Actions und auch bestehende Quick-Fixes wurden überarbeitet, sodass nun die Verwendung von Task anstelle von void empfohlen wird. Weiter gibt es neue C#-Typing-Assistance-Features und allgemeine Code-Verbesserungen. Bisher sind die Neuerungen nur in ReSharper verfügbar, für andere Tools wie dotTrace und ReSharper C++ treten die Änderungen erst in Kraft, wenn die Entwicklungen des EAP-Builds weiter fortgeschritten sind. Für alle weiteren Informationen empfiehlt sich ein Blick auf den ReSharper-Ultimate-Blog.

ReSharper Ultimate 2016.2 EAP: Build 2

Nur eine Woche nach dem Release des ersten EAP-Builds von ReSharper Ultimate 2016.2 ist jetzt ReSharper Ultimate 2016.2 EAP-Build 2 erschienen. Wie immer wurden auch in EAP2 einige Fehler behoben und ein paar neue Features hinzugefügt. Dazu zählt allen voran der Support für .NET-Core-RC2-Projekte, sodass ReSharper jetzt Projekt-Referenzen korrekt auflösen und sein Core-Feature-Set für solche Projekte bereitstellen kann.

Zudem bringt ReSharper Ultimate 2016.2 EAP2 eine universelle Lösung für das Verwalten von bislang unaufgelösten Projekt-Referenzen mit sich: Bis dato wurden in solchen Fällen lediglich Fehlermeldungen im Editor sowie ein roter SWA-Indikator angezeigt. Sind nun Referenzen unaufgelöst, erscheint folgende Benachrichtigung:

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Unaufgelöste Projekt-Referenzen, © JetBrains

Auf diese Weise können jetzt entweder alle unaufgelösten Referenzen aufgelistet und manuell gefixt oder in MSBuild eingespielt und dort aufgelöst werden.

Außerdem sind ab sofort Code Inspections, Code Completion, Navigation, Suche und Refactoring von ReSharper auch für benutzerdefinierte Properties und Variablen in CSS verfügbar. Ausführliche Informationen zu allen Änderungen in ReSharper Ultimate 2016.2 EAP2 bietet der zugehörige Blogpost; heruntergeladen werden kann der aktuelle Build im ReSharper Early Access Program.

ReSharper Ultimate 2016.2 EAP: Builds 3 und 4

Beim ReSharper-Ultimate-Team geht es Schlag auf Schlag: Build 3 und 4 von ReSharper Ultimate 2016.2 EAP wurden veröffentlicht. Die beiden Releases beinhalten dabei nicht nur Bug-Fixes, sondern auch einige neue Features. Die meisten Änderungen wurden in ReSharper vorgenommen, so wurde etwa eine Funktion namens Structural Navigation hinzugefügt – oder wie es im Blogbeitrag heißt: Make Tab Great Again.

Make The Tab Great Again, © JetBrains

Make Tab Great Again, © JetBrains

Die Idee hinter dem Feature ist folgende: Durch die Verwendung der Tab– und Shift+Tab-Tasten lässt sich ab sofort schnell die Textauswahl zum nächsten oder vorherigen Code-Element verschieben, ohne dafür die Pfeiltasten zu nutzen. Auf diese Weise kann man direkt zum nächsten wichtigen Code-Abschnitt navigieren und diesen bearbeiten.

Des Weiteren wird die Unterstützung für .NET-Core-RC2-Projekte weiter verbessert; einige Fehler wurden bereits behoben. Auch ist es nun möglich, SSR-Pattern mit einem Standard-Befehl auszublenden. Stattdessen kann ein „Structural Search and Replace“-Pattern genutzt werden, um eigene ReSharper-Inspections zu erstellen.

Zudem erhält der C#-Support eine Reihe neuer Features, darunter die Möglichkeit, alle Parameter einer Methode von einem einzigen Alt+Enter-Menü aus auf null zu überprüfen. Auch Kommentare lassen sich von dort aus aufheben oder löschen.

Structural Search and Replace Pattern, © JetBrains

Structural Search and Replace Pattern, © JetBrains

In Visual Basic gibt es ab sofort String-Interpolation-Vorschläge, Quick-Fixes und Kontext-Handlungen für VB.NET. Aber auch der JavaScript,- TypeScript- und JSON-Support bekommt ein Update spendiert.

Darüber hinaus erhält auch ReSharper C++ neue Funktionen: 14 C++-Sprachfeatures werden ab sofort unterstützt, genau so wie [[noreturn]]/ __declspec(noreturn)-Attribute in Control-Flow-Inspections. Zudem erscheint nun eine Warnung bei der Verwendung von Klassen und Funktionen, die mit dem [[deprecated]] /__declspec(deprecated)-Attribut versehen sind.

Ausführliche Informationen zu allen Änderungen bietet wie gewohnt der Eintrag im JetBrains-Blog; zum Download stehen EAP-Build 3 und 4 im ReSharper Early Access Program.

ReSharper Ultimate 2016.2 EAP: Builds 5 und 6

Das ReSharper-Ultimate-Team hat mal wieder auf den Release-Knopf gedrückt und die EAP-Builds 5 und 6 zur Verfügung gestellt. Standardmäßig gibt es zahlreiche Fehlerbehebungen, daneben haben die neuen Preview-Versionen aber auch einige nützliche neue Features spendiert bekommen. Verbessert wurde außerdem der Support für die kürzlich veröffentlichten Core-Produkte .NET Core 1.0 und ASP.NET Core 1.0.

In C#, JavaScript oder TypeScript lässt sich ab sofort die „Make HTML here“-Action für verschiedene HTML-Aufgaben wie etwa Syntax-Highlighting und die Fehlersuche nutzen – und zwar direkt innerhalb eines String-Literal.

Weiterhin gibt es einige neue Dekompilierungsfunktionen in ReSharper und dotPeek. Diese sollen für eine bessere Lesbarkeit von Codezeilen sorgen, die vom IL Viewer angezeigt werden. So werden Types, Members, Parameter, lokale Variablen etc. ab sofort in verschiedenen Farben angezeigt, die sie auf den ersten Blick voneinander unterscheidbar machen:

IL_view

Quelle: JetBrains

Die verschiedenen Visual-Dependency-Analyse-Tools finden sich jetzt zudem im neuen Assembly-Dependency-Diagramm wieder. Weiterhin gibt es Neuerungen rund um ReSharper C++: Die Auto-Completion-Funktion in C++ schlägt jetzt auch Symbole vor, die nicht in der aktuellen Datei enthalten sind.Außerdem  gibt es eine Reihe neuer Code-Formatierungsfunktionen wie zum Beispiel Zeilenumbrüche in Member-Initialisiererlisten und Leerzeichen zwischen schließenden spitzen Klammern in Template-Arguments.

Genauere Details zu allen Änderungen gibt es wie immer im JetBrains-Blog; zum Download stehen EAP-Build 5 und 6 im ReSharper Early Access Program.

ReSharper Ultimate 2016.2 EAP: Builds 7 und 8

Die Entwicklung von ReSharper Ultimate 2016.2 schreitet rasant voran: Das Entwickler-Team hat jetzt die Builds 7 und 8 veröffentlicht. Neben einigen Bug-Fixes enthalten die beiden Builds auch viele neue Features. So wurden etwa Verbesserungen in Surround-Templates vorgenommen, sodass jetzt jedes Non-File Template zum Erstellen oder Umschließen von Code genutzt werden kann. Auf diese Weise lassen sich eigene Surround-Templates wie Live-Templates nutzen und umgekehrt. Außerdem sind Surround-Templates nun auch in der Vervollständigungsliste vorhanden und auch der Aufruf dieser Templates mit Strg+E,U wurde verbessert.

Des Weiteren bringt ReSharper 2016.2 nun Unterstützung für injected HTML mit. Sofern ein String-Literal eine formale Sprache enthält, stellt ReSharper seine Code-Analyse und Assistenz-Features direkt in diesem Literal zur Verfügung. Da eine automatische Erkennung nicht möglich ist, muss eine Injection vorab genau gekennzeichnet werden. Wie das geht, wird im JetBrains-Blog ausführlich erklärt.

Eine weitere Neuerung ist die verbesserte C#-Typing-Unterstützung. ReSharper korrigiert jetzt automatisch falsch geschriebene -Prefixes für wörtliche String-Interpolationen. Zudem lassen sich nun auch abstrakte Members in TypeScript erstellen.

Einen Überblick über alle Neuerungen und Änderungen bietet wie immer der zugehörige Blogpost; EAP-Build 7 und 8 stehen im Early Access Program zum Download bereit.

ReSharper Ultimate 2016.2 EAP: Build 9, 10 & 11

Das EA-Programm von ReSharper Ultimate 2016.2 läuft bereits seit mehr als zwei Monaten und das finale Release rückt immer näher. Aus diesem Grund wirft Dmitry Matveev einen Blick auf die Builds 9, 10 und 11 und beleuchtet die darin enthaltenen Features näher. Sehr wahrscheinlich wird es sich bei diesen um das finale Feature-Set für ReSharper Ultimate 2016.2 handeln.

So wurden etwa zusätzlich den in der Mainline von ReSharper vorgenommenen Fixes in den EAP-Builds 9, 10 und 11 neue Features eingeführt. Dazu zählt die Go-to-Text-Navigation (Strg+T,T,T), die das schnelle Auffinden von und Navigieren zu Text in Quell- und Inhaltsdateien ermöglicht.

Go-to-Text-Navigation, Quelle: JetBrains

Go-to-Text-Navigation, Quelle: JetBrains

Zudem helfen jetzt eingeblendete Warnungen in der Solution-Wide-Analyse bei der Überwachung aller Warnungen in einer Solution. Ebenfalls ist es jetzt möglich, die XML-Dokumentation via <inheritdoc/>-Tag zu übertragen. Darüber hinaus bietet das Process-Explorer-Fenster eine Ansicht der momentan laufenden Prozesse und auch TypeScript 2.0 wird jetzt vollständig unterstützt.

Auch im Bereich ReSharper C++ hat sich einiges getan: Das Erstellen von Documentation Comments für C++-Symbole ist jetzt möglich, und auch bei der Nutzung von Carets wurde für automatisches Hervorheben von Function Exits gesorgt. Außerdem wurden neue Code Inspections und Quick-Fixes hinzugefügt.

Documentation Comments für C++-Symbole, Quelle: JetBrains

Documentation Comments für C++-Symbole, Quelle: JetBrains

Zudem gibt es Neuigkeiten zu rekursiven Call Stacks in dotTrace: Wurden diese zuvor im Timeline Viewer alle nacheinander in der Reihenfolge ihres Aufrufs im Stack Trace angezeigt, was ein schier endloses Scrollen zur Folge hatte, ermöglicht der Timeline Viewer jetzt die komprimierte, gefaltete Ansicht solcher Calls.

Rekursive Call Stacks in dotTrace, Quelle: JetBrains

Rekursive Call Stacks in dotTrace, Quelle: JetBrains

Ab sofort erlaubt dotMemory den Vergleich von Memory Workshots, die in unterschiedlichen Arbeitsumgebungen gespeichert sind. Zudem ermöglicht dotCover nun das Filtern von Prozessen aus dem Console Runner heraus sowie das Verbergen von Auto-Properties.

Ausführliche Informationen zu allen Änderungen bietet wie gewohnt der Eintrag im JetBrains-Blog; zum Download steht der aktuelle EAP-Build im ReSharper Early Access Program.

ReSharper Ultimate 2016.2 Release Candidate

Ladies and gentlemen, you can now download ReSharper Ultimate 2016.2 Release Candidate! – Besser können wir es auch nicht sagen, deshalb zitieren wir einfach Jura Gorohovsky. Es ist also endlich soweit, der erste Release Candiate von ReSharper Ultimate 2016.2 steht zur Verfügung.

Alle neuen Features und Verbesserungen, die in den Builds 1-11 präsentiert wurden, befinden sich nun im pre-final Status. Dazu zählen zum Beispiel Funktionen wie die Go-to-Text-Navigation, strukturelle Navigation mit Tab und Warnungen in der Solution-Wide-Analyse. Des Weiteren wurden unzählige Bug-Fixes vorgenommen, die im Change Log nachzulesen sind.

Entwickler, die noch Probleme mit ReSharper Ultimate 2016.2 RC haben, sollten das jetzt schnell in den jeweiligen Issue Trackern kommunizieren, bevor das finale Release erscheint. Alle Änderungen lassen sich am besten in den Abschnitten zu den vorhergehenden Builds nachlesen; auch der Eintrag im JetBrains-Blog bietet eine Übersicht.

Übrigens: Wer die neuen Funktionen lieber in Aktion sehen will, wirft am besten einen Blick auf das nachfolgende Video. Hier stellt Hadi Hairiri die spannendsten Highlights in rund 10 Minuten vor und nutzt dabei einige Code-Samples, die ihr auf GitHub findet – viel Spaß damit!

Maintenance-Updates

Schon kurz nach dem Erscheinen der finalen Version von ReSharper Ultimate 2016.2 haben die Arbeiten am ersten Maintenance-Update begonnen. Im Folgenden finden sich alle Informationen zu den einzelnen Bug-Fix-Releases für das beliebte .NET-Developer-Toolset.

ReSharper Ultimate 2016.2.1 steht zur Verfügung

Wie das ReSharper-Ultimate-Team via Blogpost bekanntgibt, steht mit ReSharper Ultimate 2016.2.1 das erste Maintenance-Update für das kürzlich erschienene ReSharper Ultimate 2016.2 zur Verfügung. Das Release besteht aus rund 70 Bug-Fixes für die Bereiche ReSharper, ReSharper C++ und dotCover. Einen Überblick bietet der Issue Tracker; ReSharper Ultimate 2016.2.1 steht auf der Produktwebsite zum Download zur Verfügung.

ReSharper Ultimate 2016.2.2 ist da

Try again. Fail again. Fail better.

Getreu diesem Motto ist jetzt ReSharper Ultimate 2016.2.2 erschienen, das sich einem Fehler in der vorherigen, erst gestern erschienenen Version annimmt –Sometimes, a bug fix release needs a bug fix of its own. ReSharper Ultimate 2016.2.1 enthält einen Bug, der bei der Ausführung von Code Cleanup dazu führt, dass Access Modifier anstelle von Static Constructors ausgeführt werden. Wer von diesem Bug betroffen ist, kann ReSharper Ultimate 2016.2.2 über die Produktwebsite herunterladen.

Neue Features

Zero-Warning Policy in Solution-Wide Analysis

Mit der Veröffentlichung von ReSharper 2016.2 wurde auch ein neues Feature namens „Warnings in Solution-Wide Analysis“ vorgestellt. Kurz und knapp bedeutet das, dass nach der Behebung aller in der Solution-Wide Analysis angezeigten Fehler eine Liste mit allen Warnmeldungen erscheint. Integriert man dieses Feature sowohl in die IDE als auch in den TeamCity-Server, hilft das bei der Einführung einer Zero-Warning Policy.

Denn laut JetBrains-Team kommt es des Öfteren vor, dass Solution-Wide Analysis und das gerade bearbeitete Projekt nicht miteinander synchronisiert werden und so Warnmeldungen bestehen bleiben. Um das zu verhindern, zeigt Matthias Koch im JetBrains-Blog, wie man das eigene Projekt und TeamCity so konfiguriert, dass die Fehler und Warnungen in ReSharper korrekt angezeigt werden. Dabei geht er auch auf die Vorteile dieser Strategie im Entwicklungszyklus ein.

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