Desktop war gestern, heute ist App - BASTA! Spring Innovation Day

Video: Warum Universal-Windows-Apps eine gute Alternative sein können
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Die Universal Windows Platform (UWP) hat enorme Vorteile gegenüber Windows Presentation Foundation (WPF): Entscheidend ist vor allem, dass UWP-Apps auf allen Devices, auf denen Windows 10 läuft, eingesetzt werden können. Dass man einen Blick über den Tellerrand riskieren muss, weiß auch Roman Schacherl. In seiner BASTA!-Session „Desktop war gestern, heute ist App“ hielt er ein Plädoyer für die UWP – und den Bau von Apps anstelle von Desktopanwendungen.

Entwickeln Sie Desktopanwendungen? Haben Sie schon einmal überlegt, stattdessen eine App zu bauen – zum Beispiel eine Universal-Windows-Platform-App? Was spricht dafür, was spricht dagegen? Mit genau dieser entscheidenden Frage beschäftigte sich Roman Schacherl in seiner Session auf der BASTA! Spring. Sein klares Statement: App-Entwicklung macht Sinn! Aus eigener Erfahrung weiß er aber, dass man Kunden häufig erst einmal von dieser Aussage überzeugen muss. Typische Ablehnungssätze sind: „Das geht nicht“, oder „Wozu braucht man das?“. Hat man dann die ersten positiven Argumente für Apps hervorgebracht, sind die Kunden in der Regel noch immer nicht wirklich überzeugt: „Wenn es unbedingt sein muss“, heißt es dann.

Um auch den letzten Zweifler zu überzeugen, lieferte Schacherl einige Denkanstöße und beleuchtete die technischen und organisatorischen Änderungen, die sich für Entwickler beim Erstellen von Apps abzeichnen; aber schaut am besten selbst:

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Dr. Holger Schwichtenberg (www.IT-Visions.de/5Minds IT-Solutions)

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Christian Nagel (CN innovation)

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