Update 1 RC bringt verbessertes Feedback-Verfahren

Visual Studio 2015: Update 1 RC verfügbar
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Seit kurzem ist Update 1 RC von Visual Studio 2015 verfügbar, der zahlreiche neue Features und Performance-Verbesserungen enthält. Darunter die „Go To Implementation“-Funktion, ein neues Quick-Action-Feature sowie diverse DirectX-Erweiterungen.

Update 1 Release Candidate (RC) von Visual Studio 2015 steht ab sofort zum Download bereit – welche Neuerungen damit einhergehen, hat John Montgomery, Director of Program Management für Visual Studio, via Blogpost zusammengefasst.

Wichtig: Anwendern, die den Emulator oder den Microsoft Test Manager nutzen, rät Montgomery davon ab, ihre Rechner mit Update 1 RC zu bespielen. Grund hierfür sei, dass beide Dienste nicht in der Lage sind, Online-Lizenzen zu erwerben, wenn Visual Studio Update 1 RC installiert ist. Außerdem sind momentan lediglich die .ISO-Dateien für Update 1 RC verfügbar und diese herunterzuladen, kann etwas Zeit in Anspruch nehmen. Die Web-Installers will das Visual-Studio-Team in den nächsten Tagen bereitstellen.

Visual Studio 2015 Update 1 RC: Die neuen Funktionen im Überblick

Update 1 RC hat eine Reihe von neuen Funktionen im Gepäck. Im Rechtsklickmenü findet sich nun die „Go To Implementation“-Funktion, außerdem gibt es ein neues Quick-Action-Feature, das get-Methoden durch “Ctrl + .” in Properties konvertiert. Daneben stehen neue DirectX-Extensions (via NuGet) und ein neues Plugin für Azure-Active Directory-Authentication bereit.

Auch das CPU-Profiling während dem Debuggen ist jetzt möglich, zusätzlich gibt es im Bereich des Debuggens C/C++-Verbesserungen. Weiter wurde Support für Cordova 5.3.1, Android Marshmallow und iOS 9 eingeführt und die Rechtschreibprüfung optimiert.

Darüber hinaus wurden .NET Native, der XAML Designer, der Manifest-Designer, Windows-Store-Packaging und der Debugger aktualisiert. Mithilfe der Verbesserungen soll es zukünftig leichter für Entwickler sein, Universal Windows Apps zu entwickeln und im Windows Store zu veröffentlichen.

Außerdem hat das Visual-Studio-Team das Feedbackverfahren überarbeitet. Öffnet sich das Fenster zum Berichten von Problemen müssen fortan genauere Informationen zu Fehlern angegeben werden. Zusätzlich wird die E-Mail-Adresse des Anwenders erfragt. So will das Visual-Studio-Team mit Nutzern in Kontakt treten können, sollten sich weiterführende Fragen ergeben.

Alle weiteren Infos gibt’s im Visual-Studio-Blog. Genauere Details können in den Release Notes nachgelesen werden.

Aufmacherbild: Feedback von Shutterstock / Urheberrecht: Dooder

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