Video zum Eröffnungspanel der BASTA! 2015

Windows 10: Warum Software heute nicht mehr „fertig“ sein muss
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Laut der internen Definition of Done ist Windows 10 wie es am 29. Jui 2015 ausgeliefert wurde fertig – zumindest für den PC und das Internet der Dinge. Microsofts neue Software-as-a-Service-Strategie, mit der das OS nun nach und nach um neue Features und Funktionen ausgebaut werden soll, macht aber deutlich: Ein wirkliches „fertig“ ist heute nicht mehr zeitgemäß.

Zur Freude vieler Nutzer hat Microsoft mit Windows 10 das Startmenü zurückgebracht hat; eines der offensichtlichsten Anzeichen dafür, dass Microsoft das Thema User Experience (UX) und damit den Kunden ins Zentrum rückt. Seit zwei Monaten ist das neue OS nun schon verfügbar – oder besser fast verfügbar. Eigentlich muss man sagen, dass Windows 10 lediglich für den PC und IoT-Geräte erhältlich ist. Denn noch fehlen die Versionen für das Smartphone und kleine Tablets, die Xbox und die HoloLens – und das ist entscheidend für das Gesamtbild, betont Mirko Schrempp, Redaktuer des Windows Developer beim Begrüßungs-Warmup der BASTA! 2015.

Für alle diese Geräte soll eine spezielle Version von Windows 10 als Software-as-a-Service-Betriebssystem kommen, deren Gemeinsamkeit der Kern ist und das Versprechen, dass Universal Apps auf allen Geräten laufen können. „Erst dann wird das vollständige Betriebssystem daraus, das Microsoft sich vorstellt.“ Doch ist der Anspruch an eine fertige Software heute überhaupt noch zeitgemäß? Das diskutierten Thomas Schissler (artiso solutions GmbH), Holger Schwichtenberg (www.IT-Visions.de/5Minds IT-Solutions) und Jörg Neumann (Acando) im Expertenpanel zur Eröffnung der BASTA! 2015.

Für alle, die nicht live vor Ort sein konnen, hier das Video:

Aufmacherbild: Run to the finish line von Shutterstock / Urheberrecht: Giorgio1978

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