Xbox One dominiert US-Markt im Dezember
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Der Release der neuen Generation der Spielekonsolen war für Videospielfans das Event 2013. Jetzt liegen Zahlen vor, die zeigen, wie gut sich die neuen Geräte auf dem US-Markt verkauft haben. Ergebnis:

Der Release der neuen Generation der Spielekonsolen war für Videospielfans das Event 2013. Jetzt liegen Zahlen vor, die zeigen, wie gut sich die neuen Geräte auf dem US-Markt verkauft haben. Ergebnis: Microsofts Xbox One war im Dezember 2013 die bestverkaufte Konsole.

Die Statistik stammt von dem Marktforschungsunternehmen NPD, das den ersten vollständigen Monat, in dem die Konsolen im Handel verkauft wurden, unter die Lupe nahm. Der Untersuchung zufolge verkaufte Microsoft 908.000 Einheiten der Xbox One, dazu noch einmal 643.000 Einheiten des Vorgängermodells Xbox 360. Damit liegt Microsoft auf dem US-Markt mit beiden Modellen auf dem ersten Platz.

Erst kürzlich hatten sowohl Microsoft als auch Rivale Sony Zahlen zum Verkaufserfolg ihrer Konsolen veröffentlicht. Auf das Gesamtjahr 2013 gerechnet verkaufte Sony trotz des Erfolgs von Microsoft im Dezember demnach deutlich mehr Konsolen als die Konkurrenz, nämlich 4,2 Mio. Exemplare der neuen PlayStation 4. Microsoft verkaufte hingegen nur ungefähr 3 Mio. Modelle seiner Xbox One.

Für den leichten Vorsprung von Sony gibt es mehrere Gründe: zum einen ging die PlayStation bereits eine Woche vor der Xbox One über die Ladentheke, zum anderen verkauft Sony seine Konsole in 52 Ländern, während die Xbox One bisher nur in 13 Märkten erhältlich ist.

Die etwas schwächeren Verkäufe im Dezember führt Sony auf Lieferschwierigkeiten zurück. „Wir haben alle Konsolen, die im Handel waren, sofort verkauft“, so Dan Race, Chef für Corporate Communications bei Sony. „Aufgrund der überwältigenden Nachfrage sind wir im Dezember deshalb nicht mehr mit den Lieferungen nachgekommen.“       

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