Zend mit Z-Ray und Co. in AWS
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Zend hat etwas Neues in Petto und kooperiert mit Amazon:  Ab sofort steht der Zend Server 7 als Developer Edition, Professional Edition und Enterprise Edition in den Amazon Web Services bereit und können

Zend hat etwas Neues in Petto und kooperiert mit Amazon:  Ab sofort steht der Zend Server 7 als Developer Edition, Professional Edition und Enterprise Edition in den Amazon Web Services bereit und können über den AWS Marketplace installiert werden. Die Zend Developer Cloud – phpcloud – ist damit offiziell abgelöst.

 

Zends PHP Development Platform in AWS

Ab sofort steht beispielsweise PHP 5.5 – Zend Server Developer Edition (Ubuntu) im AWS Marketplace zum Kauf bereit.

Interessenten benötigen dazu lediglich Amazon EC2 und Amazon EBS; alles weitere ist nur einen Knopfdruck entfernt. Und da es sich bei dem Angebotenen Zend Server um Version 7 handelt, ist auch das Performance-Analysetool Z-Ray mit an Bord, zu dem es seit kurzem auch Live-Demos gibt, mit denen man sich mit den Features des Killer-Features vertraut machen kann.

Preise und Demo

Die Kosten für die Zend Server werden, wie für die Amazon Web Services üblich, stundenweise abgerechnet. Für den Zend Server Developer Edition fallen dabei 0,03 US-Dollar an, für die Professional Edition 0,04 US-Dollar und für den Zend Server Enterprise Edition 0,06 US-Dollar.

Natürlich können die Zend Server in allen drei Versionen auch für 30 Tage kostenlos getestet werden. In diesem Zeitraum fallen dann nur die Kosten für die EC2- und EBS-Instanzen an.

Abschied von der phpcloud

2011 hatte Zend mit phpcloud.com PHP-Entwicklern eine Möglichkeit eröffnet, die Cloud-Experience in ihren Applikationen zu verbessern. Parallel dazu habe man begonnen, mit den führenden Cloud-Providern entsprechende Environments zu definieren. Und so kam es, dass phpcloud-Nutzer vor einer Woche eine E-Mail mit dem Betreff PHP Developer Cloud tob e Closed on September 7, 2014 erhielten.

[W]e are very proud to have built a strong production eco-system around Zend Server with the likes of Amazon Web Services, IBM Softlayer, Red Hat OpenShift, and RightScale  At the same time, our partners have increased their focus on serving development workloads within their environments at little or no cost to developers. And we have received feedback from you that when your applications are leveraging Cloud-specific services such as AWS RDS, you are better off doing dev/test within that specific target Cloud. Taking into account all these factors, we have decided to phase out the Zend Developer Cloud in favor of focusing our efforts on better enabling you within your preferred target Cloud environments.

Am Sonntag, den 7. September 2014, ist es also so weit – die Zend Developer Cloud schließt ihre Pforten; und Nutzer sind dazu angehalten, mit ihren Containern umzuziehen. Die werden von Zend noch als Zip-Dateien zur Verfügung gestellt. Egal, ob sie aktiv sind oder nicht.

Dann viel Spaß beim Umzug in der Cloud.

Aufmacherbild: clouds, clouds, clouds, sunny day, sunshine, blue skies, white clouds von Shutterstock / Urheberrecht: Aleksander Niz

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