Neue Version bringt viele Verbesserungen mit sich

Zend Server 8.5 ist erschienen
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Mit Zend Server 8.5 ist die nächste Version des Applikations-Servers aus dem Hause Zend erschienen – und die bringt einige nützliche Neuerungen mit sich. Besonders interessant ist dabei vor allem, dass es das erste Release von Zend Server ist, das auch von der Community getriebene Features beinhaltet.

Dazu kommen zudem eine ganze Reihe Features, die ein direktes Ergebnis des User Feedbacks zu dem Applikations-Server sind. Daniel Berman hat die Highlights der neuen Zend-Server-Version in einem Blogpost vorgestellt

Das ist neu in Zend Server 8.5

Zend Server 8.5 hat einige Neuerungen im Gepäck, die Usern die Arbeit mit dem Tool vereinfachen sollen. Dazu zählt zum Beispiel die Einführung von Zend Gallery – einem Marketplace für von Zend-Server-Usern entwickelte Plugins, die die Funktionalität von Zend Server erweitern sollen. Zur Verfügung stehen sollen dabei sowohl Plugins, die für die beliebtesten Apps und Frameworks entwickelt wurden, als auch Plugins für andere PHP-Tools und Plattformen wie WordPress, Drupal, Magento oder Laravel.

Auch bei Job Queue wurden einige Verbesserungen vorgenommen. So unterstützt Zend Server 8.5 mehrere Queues, was das Managen von Jobs, die funktionell oder logisch miteinander in Verbindung stehen, vereinfachen soll. Damit können sich Prioritäten pro Job-Gruppe, anstatt wie bisher für einzelne Jobs festlegen lassen und so für eine bessere Antwortzeit sowie eine Verringerung der Web-Server-Load gesorgt werden.

Neu ist auch der Z-Ray Selective Mode – eine Live-Support-Funktionalität, die das Suchen und Beheben von Problemen bei Live-End-Usern vereinfachen soll. Dafür kann eine bestimmte User-Session mit Z-Ray aktiviert, überprüft und analysiert werden, ohne dabei die Performance zu beeinträchtigen oder sensible Informationen preiszugeben. Und apropos Z-Ray: auch diesem Tool wurden einige neue Features spendiert und daran einige Verbesserungen vorgenommen, etwa bei der Performance oder dem Support von Magento und WordPress.

Zusätzlich wurden noch weitere Änderungen implementiert. Dazu gehört zum Beispiel ein verbesserter Xdebug-Support oder ein built- Verständnis für die Routing-Logik von Applikationen. Ebenso wurden einige Änderungen am User Interface vorgenommen, die für eine bessere User Experience sorgen sollen. Auch die Performance wurde verbessert; zudem wurde Support für App-unabhängige Plugins wie Amazon EC2 und Microsoft Azure hinzugefügt.

Mehr Informationen zu Zend Server 8.5 findet sich im oben genannten Blogpost oder in der What’s New in Zend Server 8.5-Übersicht auf der Zend-Website. Dort steht auch eine Testversion zum Download zur Verfügung.

Aufmacherbild: Array disk storage in data center von Shutterstock / Urheberrecht: Pixza Studio

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