Spaß mit Embedded

Zum Dessert Kaffee und Himbeerkuchen
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Bisher war die Programmierung von Embedded-Computern eine Domäne für Spezialisten. Durch die Verfügbarkeit des Einplatinencomputer Raspberry Pi, der mit Linux und Standard-PC-Schnittstellen ausgerüstet wird, gelingt auch für Neulinge der Einstieg in die Embedded-Programmierung schnell. Besonders einfach geht es mit Java, das seit Version 7 auch ARM-Prozessoren unterstützt.

Der Raspberry Pi ist ein kreditkartengroßer Einplatinencomputer, der ursprünglich von der Cambridge University und heute von der Raspberry Pi Foundation [1] entwickelt wird, um Schüler wieder mehr für Informatik zu begeistern. Phonetisch lehnt sich der Name an das englische Wort für Himbeerkuchen an.
Anfangs musste man für die Beschaffung eines Raspberry Pi lange warten. Inzwischen gibt es viele Adressen, um das beliebteste Modell B zu kaufen. Am Besten bestellt man eine extra Micro-USB-Stromversorgung mit 1 200 mA Leistung und eine mindestens 2 GB große SD-Karte der Klasse 10. Je nachdem ob man den Pi mit einem Monitor oder einem Fernseher betreiben möchte, benötigt man noch einen DVI-HDMI-Adapter für den Monitor oder eine HDMI-Kabel für den Fernseher. Wenn man jetzt noch ein passendes Gehäuse erwirbt, erhält man für 60 Euro einen kleinen Server für den Hausgebrauch.

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