OXID eShop als Framework

Zweckentfremdet
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„If it doesn’t fit, use a bigger hammer.“ Diesem Motto folgend decken Frameworks wie Zend und Symfony vieles ab. Und das erkaufen sie mit Overhead und einer steilen Lernkurve. Die allgegenwärtigen Microframeworks dagegen bieten nur das Nötigste und lassen uns oftmals das Rad neu erfinden. Dieser Artikel stellt einen dritten Ansatz vor: Ein auf die konkrete Anwendung zugeschnittenes Framework, das nicht alles Denkbare mitbringt – dafür aber alles Benötigte.

Soll im Internet Umsatz generiert werden – sei es als Shop, Preisvergleich, Kleinanzeigen, Ticketverkauf, Auktion, Dienstleistungsangebot oder Reiseportal – fällt es unter E-Commerce, und damit sind die grundlegenden Anforderungen stets die gleichen: Es gibt das Konzept eines Users, der Angebote suchen, auswählen und bezahlen kann. Dazu braucht es Produkte mit Preisen und einen Umgang mit der Mehrwertsteuer, Benutzer mit ihren Warenkörben und Lieferadressen, Geschäftsvorfälle mit Rechnungserzeugung und Zahlarten wie PayPal. Wer alleine schon einmal im Frontend die Angebotsseite entworfen hat, kennt die Tücken: Das Angebot gibt es in fünf Farben und zwanzig Größen (oder Hotelklassen und Reisezeiträumen), alle haben unterschiedliche Preise und Verfügbarkeiten, die es auszuweisen gilt; inklusive UVP und Staffelpreisen, teils unterschiedlichen Bildern… schnell sind ganze Teams von Designern, UX-Spezialisten und Templatern dabei, etwas zu erarbeiten, was eigentlich Open Source bereitliegt.

(Den vollständigen Artikel finden Sie im PHP Magazin 5.2014)

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