Zweite Alpha-Version des ADO.NET Entity Framework 6 erschienen
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Nur knapp zwei Wochen nach der ersten ist nun schon die zweite Alpha-Version des ADO.NET Entity Frameworks erschienen. Doch trotz der kurzen Entwicklungszeit hat Alpha 2 einige Veränderungen im Vergleich

Nur knapp zwei Wochen nach der ersten ist nun schon die zweite Alpha-Version des ADO.NET Entity Frameworks erschienen. Doch trotz der kurzen Entwicklungszeit hat Alpha 2 einige Veränderungen im Vergleich mit Alpha 1 zu verzeichnen.

So wurde die Startzeit verbessert, besonders für größere Models. Mit der neuen DbModelBuilder.Configurations.AddFromAssembly-Methode lassen sich leichter in einer Assembly definierte Konfigurationsklassen hinzufügen. DBContext kann jetzt mit einer offenen DbConnection erstellt werden und die Performance von Enumerable.Contains in LINQ Queries wurde verbessert. Die Custom Code First Conventions hat man weiterentwickelt – mit ihnen lassen sich eigene Konventionen schreiben, um repetitive Konfigurationen zu vermeiden.

Mit der ersten Alpha-Version hatte man die aus .NET 4.5 bekannte Unterstützung für Task-basierte asynchrone Patterns eingeführt. Dank der neuen Multi-Tenant-Migrationen konnte man mehr als nur ein Code-First-Modell pro Datenbank nutzen. Weiterhin neu waren der konfigurierbare Migrationen-Verlauf, die Code-basierte Konfiguration, die Dependency-Auflösung und das aktualisierte Provider-Modell, mit dem fortan alle Komponenten direkt ins NuGet Package befördert werden konnten.

Entity Framework 6 Alpha2 kann unter NuGet bezogen werden. Entwickler sollten sich allerdings darüber bewusst sein, dass sich alle APIs und Funktionalitäten bis zum finalen Release wahrscheinlich noch umfassend verändern werden.

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