PHP Magazin 1.11

No SQL

Erhältlich ab: November 2010
Umfang: 114 Seiten Seiten
Autoren / Autorinnen:
Johannes Brosi, Carsten Eilers, Bastian Feder, Mario Heiderich, Dominik Jungowski, Oliver Kurowski, Alexander Merz, Stefan Reimers, Sandra Remling, Michael Rohrlich, Matthias Schelling, Tobias Schlitt, René Schröder, Gökhan Sirin, Petra Strohmeier, Tobias Vogt

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„PHP auf dem Zenit? Spannend bleibt es allemal.“

Liebe Leserinnen und Leser,

was ist Ihnen als Entwickler besonders wichtig? Als die letzte International PHP Conference sich Ende Oktober mit einem kleinen Besucherrekord in die Winterpause verabschiedete, tat sie das mit einer interessanten Keynote von Pierre Joye und Johann-Peter Hartmann, die – zwar mitunter augenzwinkernd und ganz sicher auch provokant – einen Blick auf den aktuellen Stand von PHP warf. Die Keynote selbst nden Sie auf der beiliegenden Magazin-CD, zwei wichtige Aussagen möchte ich jedoch vorweg nehmen. These Nummer Eins: PHP sei mittlerweile eine ausgereifte Technologie. Und These Nummer Zwei: Wer professionell mit PHP arbeitet und innovative Entwicklungen vorstellen möchte, wird um Kenntnisse aktueller Tools und Best Practices nicht mehr herumkommen – allein ein wenig PHP heruntertippen zu können, reiche längst nicht mehr aus.

Wirft man mal einen Blick auf die Tool-Seite, wird man kaum überrascht sein: Allein bei den IDEs gibt es mit Net-Beans und PhpStorm mittlerweile zwei weitere Lösungen neben den Eclipse PDT und dem Zend Studio, und viele Entwickler sind nur allzu gern bereit, zumindest testweise mit einem neuen Tool fremdzugehen. Aber Vorsicht – in einem Werkzeug oder einer Best Practice bereits ein Allheilmittel zu sehen, wäre zu kurz gedacht. Als in einem bekannten PHP Blog die These aufgestellt wurde, dass es besser sei, die erste Version eines Projektes quick und dirty zu entwickeln (http://bit.ly/these_php111) und erst im Erfolgsfall auf eine besonders ausgefuchste Architektur zu achten, zog das eine spannende Diskussion nach sich. Spannend, weil viele Kommentatoren aus ihrer Projekterfahrung heraus neben diversen Argumenten immer wieder auch einzelne Tipps für den Projekterfolg zur Hand hatten. Scrum für die agile Entwicklung. Test-driven Development. Erweiterbare und leicht zu refaktorisierende Architektur. Spannend auch, weil einige erst dann von guten Voraussetzungen sprechen, wenn alle diese einzelnen Punkte miteinander verwoben werden. Und wieder andere auch dann noch die erste Projektversion nur auf die Schnelle zusammenbasteln – und am Ende trotzdem gut dastehen. Zwei große Themen, um die Entwickler in Zukunft ebenfalls nicht herumkommen werden, sind die Cloud (die gewiss Auswirkungen auf die Anwendungsarchitektur haben wird) und NoSQL-Datenbanken, die gerade in Hinblick auf die Anforderungen an das „mobile Web“ an Bedeutung gewinnen werden. Wie deren Technik das weite Feld der SQL-Abfragesprache ergänzt und wie sich einzelne Technologien, wie zum Beispiel CouchDB oder MongoDB, voneinander abgrenzen und welche Rolle moderne Frameworks wie zum Beispiel FLOW3 im Zusammenhang mit NoSQL spielen werden, das erfahren Sie in unserer neuen Reihe zum Thema. Egal, ob einzelnes Tool oder zusammenhängende Architekturprinzipien – spannend bleibt es allemal!

In eigener Sache: Gerade jetzt, wo es anfängt interessant zu werden. Nach knapp vier Jahren, die ich gemeinsam mit dem PHP Magazin und der International PHP Conference verbringen durfte, ist es für den Redakteur an der Zeit, eigene Wege zu gehen. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an meinen Chefredakteur Björn Schotte, in dessen Händen auch die kommenden Ausgaben des Magazins gut aufgehoben sein werden. Und das zweite Lob möchte ich allen Autoren aussprechen, die in den letzten Jahren (und vielen kommenden) aktiv an unserem Magazin mitgewirkt haben. Das größte Dankeschön geht aber natürlich an die Leser, die mich mit Fragen, Kritik und spannenden Diskussionen während unserer Konferenzen begleitet haben. Viel Spaß mit unserer aktuellen Ausgabe!

Ihr Robert Lippert

Highlights

Keynote-Video der IPC 2010
JetBrains PhpStorm 1.0.2 (Trial)
g*Sales 2
Ext JS 3.3.0

Tools

jQuery 1.4.3
jQuery UI 1.8.5
Sensa Touch
Elgg 1.7.4
Open Limbas 2.1.17.720
NetBeans 7.0 M2 PHP

Shopsystem

OXID eShop 4.4.3 Community Edition

Blogs

Serendipity 1.5.4
WordPress 3.0.1

Content Management

SilverStripe 2.4.2
RedSpark
Drupal 6.19, 5.23
Joomla 1.5.21
openEngine 1.9.1

PHP-Framework

symfony 1.4.8
FLOW3

Datenbank

Apache CouchDB 1.0.1

Keynote-Video der IPC 2010: PHP – Yesterdays Scala and the Cobol of Tomorrow?

Die Schluss-Keynote der International PHP Conference 2010 als Video. Pierre-A. Joye und Johann-Peter Hartmann über den Stand der Dinge bei PHP und die künftige Entwicklung der Sprache.

Mehr Informationen auch unter http://bit.ly/ipckey10.

JetBrains PhpStorm (Trial)

PhpStorm ist die neue integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) für die Webprogrammierung in PHP. Mit vielversprechenden Ansätzen wie PHP Code Completion und PHP Refactoring, visuellem Support für PHPUnit-Tests und ihrem grafischen Debugger etabliert sie die IDE gerade in einer Reihe mit NetBeans oder auch den Eclipse PDT. Auf der beiliegenden Magazin-CD finden Sie das aktuelle Release als ausgiebige 45-Tage-Trial zum Ausprobieren.

g*Sales

g*Sales ist eine Webanwendung zur Installation auf dem eigenen Server oder einem Hostingpaket, mit der schnell und einfach manuelle und wiederkehrende Rechnungen geschrieben werden können. Die Software bietet eine umfassende Kundenverwaltung, einen Angebots-, Gutschrifts- und Rechnungsbereich, das Mahnwesen mit Anbindung an einen Inkassodienstleister, die Möglichkeit, Rechnungen per Lastschriften einzuziehen, eine leistungsstarke Suche und vieles mehr. Und die integrierte SOAP-API-Schnittstelle ermöglicht es, andere Anwendungen wie z.B. Shopsysteme komfortabel anzubinden. Im Demo-Modus erlaubt g*sales zunächst eine eingeschränkte Anzahl von Datensätzen, wer jedoch Appetit bekommt: Für einmalige 99,-€ zzgl. MwSt. erhalten Unternehmen ein weltweit verfügbares, leistungsstarkes und flexibles Tool zur Rechnungsschreibung, ohne die eigenen Daten aus der Hand zu geben.

Ext JS

Ext JS ist das Cross-Browser-taugliche Rich Internet Application Framework, mit dem vergleichsweise einfach umfangreiche RIA-Browseranwendungen erstellt werden können. Es eignet sich für administrative Interfaces und empfiehlt sich insbesondere für die Entwicklung individueller UI Widgets, bietet ein leicht zu erweiterndes Komponentenmodell und verspricht ein intuitives API. Zu den von Ext JS unterstützten Browsern zählen u.a. der Internet Explorer ab Version 6, Firefox ab Version 1.5, Safari und Chrome ab Version 3 und Opera ab Version 9.


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