PHP Magazin 1.14

Elasticsearch

Erhältlich ab: November 2013
Umfang: 98 Seiten Seiten
Autoren / Autorinnen:
Ralf Eggert, Carsten Eilers, Thomas Eiling, Daniel Flöter, Christian Fraunholz, Stefan Gehrig, Susanna Künzl, Kore Nordmann, Tam Hanna, Stefan Priebsch, Michael Rohrlich, Martin Ruprecht, Michael Ryvlin, Tobias Schlitt, Sebastian Springer, Torsten Zimmermann

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News

Lesetipp
Node.js

Lesetipp
Schrödinger lernt HTML5, CSS3 & Java Script

Kolumne: Quality Time
Fähigkeiten trainieren
von Tobias Schlitt

Methoden

Die Top Ten methodischer Fehler
Typische Schwachstellen eines Testprojekts
von Torsten Zimmermann

Development

Hack, plug, play – and test
Unit Tests mit Shopware
von Thomas Eiling

Flexible Suche – einfach gemacht
Verteilte Echtzeitsuche und -analyse mit Elasticsearch
von Michael Ryvlin 

Aus dem Automaten
Endlich ist er da – der große rote Button!
von Christian Fraunholz

Datenbanken

Komplexe Probleme, clevere SQL-Abfragen
Wie komplexere Probleme mithilfe von SQL direkt auf der Datenbank gelöst werden können
von Stefan Gehrig

Frameworks

Kolumne: ZendColumn
von Ralf Eggert

Ein Muster voller Missverständnisse
Was wirklich hinter dem Model View Controller steckt
von Stefan Priebsch 

Security

Angriffe über Logikfehler
Logikfehler sind mitunter nur schwer zu entdecken, besser ist, sie gleich zu vermeiden
von Carsten Eilers

JavaScript

Kolumne: The Good Parts
Hoodie – True HTML5-Offline-Apps
von Kore Nordmann

JavaScript auf Koffeintabletten
Wie CoffeeScript JavaScript auf die Sprünge hilft
von Tam Hanna 

Code kompakt
Mit JavaScript-Minifiern Netzwerkressourcen schonen
von Sebastian Springer 

WebTech

Impressum – das bekannte Wesen?
Wissen Sie wirklich, was im Onlineimpressum stehen muss?
von Michael Rohrlich

Wie der Desktop, so das Frontend
Mit dem Frontend-Editor in WordPress arbeiten
von Daniel Flöter 

Am Anfang war der Core
Schnell starten mit Drupal 7 – was braucht man für eine Firmenwebsite?
von Susanna Künzl 

„T-shaped Skill Sets werden immer wichtiger!“

Liebe Leserinnen und Leser,

mit riesigen Schritten naht das Ende des Jahres. Während www.php.net hier und da mit Malware und Penalty durch Google kämpfte, so war 2013 das Jahr der Frameworks. Kann man schon von einer drohenden Monopolisierung sprechen, wenn einige der größeren Applications wie Drupal oder eZ Publish strategisch auf Symfony2 setzen wollen, und neue Anwendungen wie OroCRM (CRM) oder Sylius (E-Commerce-System) auf Basis der Symfony-Plattform entstehen?

Ich meine: Nein. Zunächst einmal wird noch einiges an Zeit vergehen, bis die CMS-Anwendungen Symfony2 wirklich gut unter der Haube verwenden. Zum anderen sind gerade in diesem Jahr einige spannende Frameworks ins Licht der Community gerückt, zum Beispiel Laravel und Konsorten. Vergessen dürfen wir auch nicht Zend Framework 2, das ebenfalls sehr beliebt ist, und FLOW3 – pardon, TYPO3 Flow. Letzteres emanzipierte sich aus dem Schatten von TYPO3 heraus.

Ein Trend ist jedoch sicher: die Sprache rückt mal mehr, mal weniger in den Hintergrund, auch wenn neue Sprachfeatures in neuen PHP-Versionen das Licht der Welt erblicken. Was will man auch erwarten, wenn mehr als 75 Prozent aller Websites auf diesem Planeten auf PHP laufen? Das hatte auch Google erkannt und lieferte endlich PHP-Support auf der begehrten Google-App-Engine-Cloud-Plattform.

Doch wo die Sprache etwas in den Hintergrund rückt, werden andere Dinge wichtiger: die (Micro-, Mini-, Maxi-) Frameworks als Plattformen sowie große Anwendungen wie Drupal und Konsorten, die für uns Entwickler immer wichtiger werden und auf denen wir aufsetzen.

Abseits des täglichen PHP-Allerleis widmen wir uns auch hier im Magazin immer wieder eng verzahnten Themen – im bunten Strauß von JavaScript über Frontend, Deployment-Strategien und DevOps-Kultur bis hin zu (agilen) Methoden und dem fast vergessenen Thema Security, mit dem besonders im JavaScript-Umfeld noch spannende Auseinandersetzungen zu erwarten sind.

Eins ist damit klar: die Anforderungen an uns Entwickler werden immer größer. Wo früher die klare Aufgabenteilung zwischen Backend und Frontend war, herrscht heute eine End-to-End-Betrachtung. T-shaped Skill Sets werden damit immer wichtiger.

Ich freue mich auf die Herausforderungen der kommenden Jahre. Sie auch?

Herzlichst
Ihr Björn Schotte


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