Spielewelten XXL

  Uniform-Buffer-, Texture-Array- und Texture-Buffer-Objekte bilden die Grundlage für die Programmierung schneller 3-D-Anwendungen und die Darstellung von weitläufigen Spielewelten voller Details. Gute Gründe also, um sich mit der Funktionsweise und den Einsatzmöglichkeiten dieser OpenGL-Objekte eingehend vertraut zu machen.

Das Latein der Programmiersprachen

  Programmierung in C++!? Eine Anforderung, die man zwar häufig in Projekten und Stellenausschreibungen findet, die aber bei vielen leider immer noch den Eindruck erweckt, dass man sich dabei mit etwas Altmodischem beschäftigen muss. Sicher ist C++ nicht so „modern“ wie beispielsweise das gesamte Java-Ökosystem. Betrachtet man aber die Einsatzgebiete von C++, so erkennt man schnell die Relevanz dieser Sprache. Und auch die fachlichen Herausforderungen, denen man sich als Entwickler von C++-Anwendungen stellen muss bzw. darf, können aus dem Umgang mit C++ eine hochinteressante Angelegenheit machen.

Mit Leichtigkeit zur Vollversion

  Kaum ein Produkt kann heute vor dem Kauf so ausführlich getestet werden wie eine Anwendung für den PC. Üblich sind Test- und Trial-Versionen. Meistens sind diese entweder in der Laufzeit beschränkt oder weisen einen eingeschränkten Funktionsumfang auf. Wir haben uns des Themas auf theoretischer Ebene angenommen und zeigen Wege zur Implementierung eines effektiven und einfachen Kopierschutzverfahrens.

Closure öffne dich!

  Eine Closure ist ein funktionales Objekt, das sich Werte unabhängig seines Geltungsbereichs (Scope) merkt und zurückgibt. Andere meinen auch, sie sei schlicht ein anonymer Codeblock mit Widerverwendung. Wenn Sie jemals eine Funktion gebaut haben, die eine andere Funktion zurückgibt, hatten Sie bereits mit der Closure-Idee Kontakt. Dieser sprachübergreifende Bericht soll Licht in die Welt der Closures bringen und so ganz nebenbei einige Tatsachen zur funktionalen Programmierung liefern (Back to Function).

OpenCL verleiht Flügel, Ruder und Räder

  Im letzten Artikel haben wir den Aufbau und die Funktionsweise einer OpenCL-basierten Physik-Engine behandelt. Mit diesen Grundlagen wagen wir uns heute an ein deutlich interessanteres Thema heran – die Implementierung diverser Fahrzeugbewegungsmodelle.

Alles neu macht Windows 8

  Windows-8-Apps kann man nur mit HTML5 und JavaScript entwickeln. Die Windows Runtime (WinRT) bedeutet das sofortige Ende von .NET. In Windows 8 ist das Startmenü verschwunden und – überhaupt diese quadratischen Kacheln. Dass man die Testversion nicht sofort wieder beendet, liegt eher am gut versteckten „Herunterfahren“-Menü. Bevor jetzt der letzte Entwickler verschreckt wird: hier der Versuch eines Rundumblicks über die Herausforderungen und ein Plädoyer für die neuen Möglichkeiten der Windows-8-Entwicklung.

No signs? No problem!

  Alle numerischen Datentypen sind in Java vorzeichenbehaftet. Die bekannten vorzeichenlosen Datentypen unsigned char, unsigned short, unsigned int und unsigned long wie in C und C++ gibt es in Java nicht.

Dart und das liebe Web

  Es war einmal eine kleine Sprache, die sich aufmachte, die Welt zu erobern. Im letzten Heft haben wir bereits gelesen, dass Dart ganz schön schick ist. Und jetzt lesen wir, wie es durch den DOM-Wald rennt, um dem lieben Web zu begegnen.

Die Einstein-Engine

  Nachdem wir uns im letzten Artikel mit den Grundlagen der OpenCL-Programmierung [1] befasst haben, richten wir heute unser Augenmerk auf das Thema Spielephysik und erörtern den Aufbau und die Funktionsweise einer OpenCL-basierten Physik-Engine.

Totgesagte leben länger

  Java auf dem Desktop wurde von Vielen schon für tot erklärt. Doch nach der Übernahme von Sun durch Oracle kam wieder frischer Wind in die Szene. Oracle hat sich klar zu JavaFX als Desktoptechnologie der Zukunft bekannt und treibt die Entwicklung mit zügigen Schritten voran.

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