SharePoint Magazin 1.2010
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SharePoint 2010

Erhältlich ab: Januar 2010


Schöne neue Welt – Neue Features in SharePoint, SharePoint Designer und Visual Studio 2010


Mitte 2010 erscheint eine neue Microsoft-SharePoint-Version. Die Betaversionen der Produktgeneration 2010 bei Microsoft sind seit November 2009 verfügbar. Dazu gehören unter anderem SharePoint Server 2010, SharePoint Designer 2010 und Visual Studio 2010.


von Michael Welz

Neues Jahr, neues Glück – Was ist neu in SharePoint 2010 für Administratoren?


Die Betaversion von SharePoint 2010 lässt es bereits erahnen: Im Bereich der Administration wird sich einiges ändern. Nicht nur die Zentraladministration hat ein neues grafisches Gewand bekommen, sondern auch unter der Haube hat sich viel getan. Neben der Tatsache, dass SharePoint 2010 nach Exchange 2007 das nächste Produkt ist, das sich komplett mit PowerShell administrieren lässt, wurde auch das Konzept der Anwendungsdienste innerhalb einer SharePoint-Serverfarm neu überdacht und gründlich überarbeitet.


von Frank Geisler

SharePoint Designer reloaded – Was hat sich beim SharePoint Designer 2010 getan?


Seit Mitte November steht der SharePoint Designer 2010 als Betaversion zum Download unter [1] bzw. [2] für jedermann zur Verfügung. Grund genug, sich einmal kritisch mit dieser neuen Version auseinanderzusetzen.


von Frank Geisler

Talk to me – SharePoint 2010 spricht Silverlight – Das SharePoint Foundation 2010 Client Object Model für Silverlight


SharePoint-Entwickler werden nicht arbeitslos. Auch wenn SharePoint 2010 out of the box bereits zahlreiche Bausteine für Teambusinessanwendungen von einfach bis komplex liefert, wird eine immense Spielwiese für Code und Design übrig bleiben. Und dabei kommt SharePoint Foundation 2010 den Individuallösungshungrigen einen äußerst wohltuenden Schritt entgegen: mit den neuen APIs für das .NET Framework, ECMAScript und Silverlight.


von Dirk Grasekamp

Web Content Management mit SharePoint 2010 – Die neuen WCM-Funktionen im Überblick


Die Facetten des Web Content Managements von Microsoft SharePoint Server 2010 sind sehr vielseitig. Mit der neuen Generation können sowohl unstrukturierte Informationen abgebildet als auch hoch angepasste Intranet- oder Internetportale realisiert werden. Dabei unterstützt die Technologie den gesamten Prozess des Web Content Managements durch zahlreiche Standardfunktionen. Vom Autorensystem, über Workflows bis hin zu Mehrsprachigkeit oder Content Deployment – die Veröffentlichungsinfrastruktur von SharePoint 2010 liefert eine robuste, erweiterbare Plattform zur Umsetzung individueller Web-Content-Management-Systeme. Dieser Artikel beschreibt die wichtigsten neuen WCM-Funktionen von Microsoft SharePoint Server 2010.


von Fabian Moritz

Enterprise 2.0 – nicht wie, sondern wann! – SharePoint 2010 eröffnet neue Möglichkeiten des Enterprise 2.0


Während Enterprise 2.0 mit MOSS 2007 immer wieder eine Frage der technischen Möglichkeiten war, steht mit SharePoint 2010 eine Plattform zur Verfügung, die Social Computing in den Mittelpunkt rückt. Nicht die Frage, wie Enterprise 2.0 mit SharePoint realisiert werden kann, sondern wann der Einsatz welcher Funktionalitäten sinnvoll ist, ist zentral für zukünftige Einsatzszenarien.


von Michaela Meusel

Der Elefantentango geht weiter – Welche Rolle spielt der SharePoint 2010 für das Microsoft-SAP-Produkt Duet?


Ende November hat Microsoft verkündet, das gemeinsame Produkt von Microsoft und SAP mit dem Namen Duet weiterzuentwickeln. Bis dato wurde das Projekt in den Unternehmenspräsentationen als Duet 3.0 bezeichnet, erfährt aber nun eine Umbenennung, die aufhorchen lässt. Der neue Name ist laut Pressemitteilung vom 18. November [1] Duet Enterprise for Microsoft SharePoint and SAP (Abb. 1).


von Andreas Rohr und Bernhard Mändle

Unstrukturiert berichtet – Self Service BI mit SharePoint 2010


Ein Menschheitstraum wird wahr. Die Erstellung komplexer Berichte und Auswertungen von mehreren Millionen Datensätzen und deren einfacher Bereitstellung und Kommunikation an viele Nutzer mit nur einer Textzeile ist möglich. Zugegeben, ganz so einfach ist es mit der neuen Version von Excel 2010 und SharePoint 2010 zwar noch nicht, aber immerhin: Man kommt der Sache näher.


von Sebastian Gerling

„Suchst du noch oder findest du schon?“ – Structured Metadata und Unternehmenstaxonomien


So oder so ähnlich wie der Titel dieses Artikels könnte die Werbung für das Thema „Metadatenmanagement und Findability“ in Anlehnung an ein bekanntes schwedisches Möbelhaus lauten.


von Sebastian Gerling

Solutions in den Sand(kasten) setzen – Überblick über Sandboxed Solutions in SharePoint 2010


Der SharePoint-Klassiker: Ingo, IT-Experte, führt das Deployment der SharePoint Solution von Erwin, Entwickler, durch. Erwin hatte nicht viel Zeit, aber das Webpart musste ja unbedingt noch diesen Freitag fertig werden. Am Samstag bekommt Ingo einen Anruf von seinem Chef: Die Farm ist zu langsam. Ingo beginnt mit der Fehlersuche. von Sven Häfker


Gemeinheiten elegant bändigen – SharePoint-Projekte und Wicked Problems


Wicked {engl., Adjectiv}: abgefahren [ugs.], böse, cool [sl.], gefährlich, geil [sl.], schelmisch, schlimm, stark [sl.], verrucht [form.]. von Karsten Grombach


Schmerzhaft, aber notwendig – SharePoint-Entwicklungsprozess mit MSBuild automatisieren


Um bei der Entwicklung von SharePoint die einzelnen Artefakte zu verteilen, sind meistens viele Einzelschritte notwendig. Geschickt eingesetzt, kann MSBuild den Entwicklungsalltag erheblich beschleunigen. Dieser Artikel zeigt, wie Sie mit verhältnismäßig geringem Aufwand einen vollständigen Build-Prozess für Ihre SharePoint-Lösung aufsetzen können.
von Karsten Grombach


Einer für alle, alle für einen – Interaktive SharePoint-Portale mit jQuery


JQuery ist zurzeit in aller Munde. Für den SharePoint-Entwickler stellt sich natürlich die Frage, ob jQuery und SharePoint auch in Kombination nutzbar sind. Dieser Artikel zeigt, wie es geht, und erklärt außerdem, warum man manchmal auch darauf verzichten sollte.
von André Krämer


Wie war Las Vegas? – Zusammenfassung der weltweiten SharePoint-Konferenz 2009


Las Vegas, Nevada, USA – die verrufene Stadt inmitten der Wüste Nevadas, bekannt als die Spielhölle der Vereinigten Staaten, ja sogar der ganzen Welt. Der Strip – die Partymeile für die jungen und junggebliebenen Amerikaner und immer geöffnetes Standesamt für Kurzentschlossene – war im Oktober 2009 der Veranstaltungsort der SharePoint-Konferenz.
von Michael Welz





Was ist eigentlich SharePoint?


Diese Frage beschäftigt nicht nur Nutzer der SharePoint-Technologie brennend, sondern auch Neulinge, Administratoren, Manager und natürlich Entwickler, die wahrscheinlich am häufigsten mit dieser Frage konfrontiert werden. Man kann diese Fragestellung von unterschiedlichen Blickwinkeln aus betrachten, sodass die Antwort darauf wohl immer unterschiedlich ausfallen wird. Schaut man sich SharePoint als Wirtschaftszweig des Softwareriesen Microsoft an, so stellt man fest, dass die Plattform das am schnellsten wachsende Serverbusiness des Herstellers ist. Mit mehr als 100 Millionen Lizenzen, über 6000 Partnern und einer Millarde Dollar Umsatz verzeichnete Microsoft nach eigenen Angaben 2008 ein Wachstum, das nach Einschätzungen von Gartner weiterhin anhalten wird. Mit den Partnerumsätzen gerechnet, die nach Gartner bei schätzungsweise 8 Milliarden Dollar liegen, kann SharePoint sogar in die über 10-Milliarden-Dollar-Industrie eingeordnet werden!


„SharePoint is anything YOU make it.“ (Tony Lanni, AvePoint)


Tony Lanni (Vice President Corporate Development beim SharePoint-Experten AvePoint) machte in seiner Keynote auf der BASTA! im vergangenen Herbst deutlich, dass SharePoint wohl für jeden User etwas anderes ist und alles sein kann, zu dem man es machen möchte. Es ist eine Frage der Anforderungen, wie und in welchem Umfang SharePoint genutzt wird. Die Möglichkeiten reichen von Organisation, über Serverfarmen, Webapplikationen, Content-Datenbanken, Site Collections, Sites & Subsites, Lists & Libraries, Ordner, Dokumenten, Versionsverwaltung bis hin zur Metadatenverwaltung – um nur einige zu nennen. Mit den vorhandenen Features ist es außerdem möglich, in einem SharePoint-Portal alle Informationen zentralisiert zusammenzuführen, Kalender, Diskussionen usw. mit anderen zu teilen, Inhalte über den Suchservice zu finden und vieles mehr. Das Potenzial der SharePoint-Technologie geht aber noch weiter und reicht von der Content-Sammlung über die Funktion als Content Enable Vertical Application (CEVA) bis hin zum Collaboration-Tool. „SharePoint is a weapon of mass collaboration!“ – so beschreibt es Tony Lanni, dessen sehens- und hörenswerte Keynote Sie übrigens als Video auf der beiliegenden CD finden!


„Endlich ist sie da!“


Im November 2009 ging ein Raunen durch die SharePoint-Community. „Endlich ist sie da“ – die lang erwartete Betaversion von SharePoint 2010. Doch was genau hat sich denn nun getan? Dieser Frage gehen wir in der ersten Ausgabe 2010 des SharePoint Magazins nach. Deshalb finden Sie in diesem Heft eine Fülle von Artikeln, die sich mit den Neuerungen, die auf Entwickler, Administratoren und IT-Leiter zukommen, beschäftigen.


Aller guten Dinge sind vier


Die rasante Entwicklung der SharePoint-Technologie und der Erfolg des Sonderheftes im vergangenen Jahr haben den Software und Support Verlag bewogen aus dem SharePoint Magazin, das im letzten Jahr erstmals als Sonderheft erschienen ist, ein regelmäßiges Magazin zu machen. Vier Mal im Jahr wollen wir Ihnen nun die neuesten Entwicklungen und Möglichkeiten der SharePoint-Technologie vorstellen. Damit Sie keine Ausgabe verpassen, können Sie das SharePoint Magazin ab sofort auch abonnieren – www.sharepoint-magazin.de.
Wir hoffen, dass Ihnen diese Ausgabe des SharePoint Magazins neue Erkenntnisse und Anregungen für Ihre Arbeit bietet und freuen uns auf Ihr Feedback redaktion@sharepoint-magazin.de.


Masoud Kamali
Chefredakteur


Katharina Friedrich
Redakteurin















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