SharePoint Magazin 4.2010
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Enterprise Team Collaboration

Erhältlich ab: Oktober 2010
Autoren / Autorinnen:
Nicki Borell, Melanie Bucher, Reiner Ganser, Frank Geisler, Sebastian Gerling, Dirk Grasekamp, Thorsten Hufsky, Roland Klein, AndrÈ Kr‰mer, Tom Lichtenstein, Michaela Meusel, Fabian Moritz, Stephan Oetzel, Boris Scholl, Stefanie Stang, Ayoub Umoru


Meinung: SharePoint und das iPhone



Michaela Meusel beschäftigt sich mit der Frage, was SharePoint und das iPhone gemeinsam haben und denkt laut über die ersten Tage eines SharePoint-Projekts nach.


von Michaela Meusel




Case-Study: Mehr Transparenz durch direkte SAP-Anbindung



Die Konrad Hornschuch AG ist weltweit anerkannt als Spezialist für die Oberflächengestaltung synthetischer Materialien. Durch die Zusammenführung der Bereiche Industry und Consumer wurde die Einführung eines ECM Systems notwendig, das allen Anwendern in beiden Bereichen mehr Transparenz bieten sollte. Daher wurde durch die IT-Abteilung und das Marketing der Konrad Hornschuch AG unter Einbeziehung des SharePoint Spezialisten IPI ein Unternehmensportal auf Basis von Microsoft Office SharePoint 2007 entworfen, in dem die Daten aus dem SAP-System integriert wurden.


von Melanie Bucher




SharePoint mit Geo Business Intelligence - Geografische Karten in SharePoint-Dashboards mit Report Builder 3.0



Obwohl Microsoft keine dedizierte Software für Business Intelligence anbietet, sind im Lösungsfundus Insights gleich mehrere Business Intelligence-Tools und -Features in Client- und Server-Anwendungen zu entdecken. Report Builder 3.0 ist ein einfach zu handhabendes Selbstbedienungswerkzeug, das überdies ermöglicht, geografische Karten zusammen mit anderen typischen BI-Berichtselementen in SharePoint Server mit SQL Server Reporting Services zu veröffentlichen. – Deren Datenfutter können unter anderem SharePoint-Listen sein.


von Dirk Grasekamp




SharePoint-Listenformulare mit InfoPath 2010 - Individuelle Oberflächen für Listenelemente



Die von SharePoint automatisch erstellten Formulare zum Betrachten, Erstellen und Bearbeiten von Listenelementen ermöglichen es, schnell und produktiv mit Listen arbeiten zu können und reichen für viele Zwecke aus – allerdings lassen sie sich nur schwer an eigene Wünsche anpassen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie mithilfe von SharePoint 2010 und InfoPath 2010 eigene Listenformulare erstellen können, die Ihren spezifischen Vorstellungen entsprechen.


von Tom Lichtenstein




Visio-alisierung - Visualisierung des System Center Operations Manager mit den Visio-Services und SharePoint 2010



Microsoft Visio ist ein nützliches Werkzeug, um Abläufe, Prozesse, Statistiken oder IT Landschaften visuell darzustellen. Solche Zeichnungen schmücken die Wände so mancher IT Büros. Immer häufiger wandern diese Visio Zeichnungen – meist umgewandelt als Grafik und eingebettet in eine HTML-Seite, ins Intra- oder Extranet. Alles schön und gut, aber in Microsoft Visio steckt noch viel mehr - Wir sind erst am Anfang einer neuen spannenden Geschichte. Damit Sie diese Möglichkeiten auch nutzen können, werden wir im nachfolgenden Artikel anhand eines einfachen Beispiels alle Schritte durchgehen, um eigene Lösungen zu erschaffen.


von Ayoub Umoru




SharePoint 2010 Governance - Technik ist nicht die Hauptsache



Die SharePoint-Plattform bietet eine Unmenge von Funktionen an. Diese wecken dadurch viele Begehrlichkeiten bei den internen Kunden. Es ist deshalb wichtig, sich eine Strategie zurecht zu legen, wie man SharePoint im eigenen Unternehmen anbieten und gewinnbringend betreiben will. Dabei spielt die Technik nur eine untergeordnete Rolle.


von Reiner Ganser




Warum SharePoint-Projekte scheitern



Wie lautet das Patenrezept für den Erfolg eines Projekts? Einige Faktoren wie die Unterstützung von der Geschäftsführung, klar definierte Ziele sowie die Kommunikation im Team spielen eine Rolle – darüber sind sich Experten einig. Doch warum stellen sich bei vielen SharePoint-Projekten nicht die gewünschten Effizienzgewinne ein? Und was macht diese Projekte besonders?


von Stefanie Stang und Roland Klein




Du kommst hier nicht rein! - Ein Überblick über Authentifizierungsszenarien unter SharePoint 2010



Sicherheit ist eine wichtige, wenn auch oft ungeliebte Anforderung an Anwendungen. Besonders bei SharePoint ist es wichtig, dass die Anwender richtig authentifiziert werden, zumal an eine Webanwendung durchaus unterschiedliche Authentifizierungsanforderungen gestellt werden können. Ein weit verbreitetes Szenario ist die Authentifizierung gegenüber SharePoint aus dem Intranet per Active-Directory-Benutzerkonten. Greifen dieselben Benutzer aus dem Internet auf SharePoint zu, so sollen sie per formularbasierter Authentifizierung authentifiziert werden – ein Szenario, das unter SharePoint 2007 nur mit einigen Mühen umgesetzt werden konnte. In diesem Artikel beschreibe ich die Grundlagen der forderungsbasierten Authentifizierung, über die (fast) beliebige Authentifizierungsszenarien umgesetzt werden können.


von Frank Geisler




„Enterprise Team Collaboration sollte nicht um ihrer selbst willen eingeführt werden“ - Interview mit Sebastian Gerling


 



„Alles ist ein Wiki“ - Neue Möglichkeiten mit den Wikifunktionalitäten in SharePoint 2010



„Alles ist ein Wiki“ – so oder so ähnlich hört sich die Antwort auf die Frage an, welche Wikifunktionalitäten in SharePoint 2010 zur Verfügung stehen und wie sich diese in SharePoint integrieren. Aber was heißt das nun wirklich? Welche Möglichkeiten bieten sich für die Zusammenarbeit im Unternehmen durch die Wikifunktionalitäten? Wie kann sich der Nutzen für die einzelnen Unternehmen entfalten und wie können Möglichkeiten optimal ausgeschöpft werden? Es ist sicherlich unumstritten, dass vor allem die Wikifunktionalitäten im Vergleich zu MOSS 2007 einen großen Schritt gemacht haben und man nun wirklich von Wikis in SharePoint sprechen kann. Mit den Möglichkeiten öffnen sich neue Wege, es kommen aber auch Fragen auf, die dieser Artikel diskutieren möchte.


von Michaela Meusel




Team- und Projektsites erfolgreich einführen - Die 10 wichtigsten Aspekte beim Aufbau einer Zusammenarbeitsplattform




Eine der Hauptdisziplinen von SharePoint ist die Zusammenarbeit in unterschiedlichen Teamkonstellationen. Unter dem Begriff der Zusammenarbeit werden oftmals Themen wie die gemeinsame Arbeit an Dokumenten, das Aufgaben- und Terminmanagement oder die Abbildung von Diskussionsrunden subsummiert. SharePoint liefert eine hervorragende technische Basis für die Bereitstellung von Zusammenarbeitsplattformen für Teams unterschiedlicher Natur. Die Teams setzen sich in der Regel aus Mitarbeitern einer speziellen Abteilung, aus Anwendern quer durch das Unternehmen hinweg oder auch aus einem Zusammenschluss von internen und externen Akteuren zusammen. Technisch ist es mit verhältnismäßig wenig Aufwand verbunden, den Anwendern eine einfache SharePoint-Umgebung bereitzustellen und sie auf die Plattform loszulassen. Oftmals ist dieser Ansatz jedoch nicht die beste Wahl, weil mit diesem Vorgehensmodell die eigentlichen Bedürfnisse der Nutzer, die konkreten Anwendungsfälle und die von der Plattform abzubildenden Prozesse außen vor bleiben. Die Qualität einer Zusammenarbeitsplattform kann man erfahrungsgemäß nicht an den technischen Fähigkeiten einer SharePoint-Webseite messen. Vielmehr sind es Themen wie die Übersichtlichkeit, die Usability, die Möglichkeit der Delegation und Selbstverantwortung oder die Unterstützung wesentlicher Prozesse, die den Erfolgt einer SharePoint-Anwendung ausmachen. Dieser Artikel stellt Ihnen zehn der wichtigsten Aspekte bei der Planung und dem Aufbau von SharePoint-Zusammenarbeitsplattformen vor.


von Fabian Moritz




Eine Basis für erfolgreiche Zusammenarbeit - Metadatenmanagement, Taxonomien und Folksonomie in SharePoint 2010




Auf die Daten kommt es gar nicht so sehr an, sondern auf die Beziehungen und Relationen, die sie zueinander haben. Zugegeben: Das ist eine etwas gewagte These und sicherlich auch etwas zu kurz gedacht. Aber ganz sicher richtig ist, dass Informationen, Inhalte und Daten jeglicher Art durch den Kontext, in dem sie stehen, einen immensen Mehrwert erfahren.


von Nicki Borell




Online oder In-House – das ist hier die Frage - Externer SharePoint: In-House oder gehostet?



Eine häufig auftretende Situation: Mitarbeiter arbeiten mit externen Partnern zusammen, wollen aber Daten oder Dokumente nicht mehr per E-Mail austauschen, um etwa Versionskonflikte zu vermeiden. Welchen Weg sollte man nun einschlagen? Den eigenen SharePoint im Internet veröffentlichen oder SharePoint Online aus der Cloud nutzen? Im Folgenden werden beide Varianten gegeneinander abgewogen. Berücksichtigt werden dabei alle Strategien, mit denen Teams auch außerhalb des Unternehmens effizient zusammenarbeiten können.


von Stephan Oetzel




SharePoint im Turbomodus



Caching mit dem SharePoint Server 2010 Die Akzeptanz – und somit der Erfolg – einer jeden Webanwendung wird maßgeblich durch ihre Reaktionsgeschwindigkeit beeinflusst. Natürlich gilt dies auch für Portale auf Basis des SharePoint Servers. Was aber, wenn der SharePoint plötzlich zum Slowpoint wird? Lautet die Rettung in diesem Fall Caching?


von André Krämer




Nahtlose Integration - Application Life Cycle Management für SharePoint 2010 mit Visual Studio 2010



Mit den neuen SharePoint 2010 Developer Tools in Visual Studio 2010 wurde der Einstieg in das SharePoint Development wesentlich erleichtert. Anders als die Visual Studio Extensions für Windows SharePoint Services, die als Addons installiert werden mussten, sind die SharePoint 2010 Developer Tools völlig in Visual Studio 2010 integriert. Diese Integration kommt nun auch dem Application Life Cycle Management für SharePoint Solutions zu Gute. Alle Möglichkeiten im Detail zu beschreiben, würde sicherlich den Rahmen dieses Artikels sprengen, daher beschränken wir uns auf das Wesentliche und sehen uns an, wie ein SharePoint Solution Application Life Cycle mit Visual Studio 2010 und TFS aussehen kann.


von Boris Scholl




Sandboxed Solutions mit Silverlight für SharePoint 2010 - Systemsichere Web Parts kinderleicht verteilen



Um SharePoint ist in den vergangenen Jahren eine riesige Entwickler-Community entstanden. Viele dieser Entwickler kreieren ständig neue Software und Lösungen für SharePoint. Schauen Sie sich doch einmal auf CodePlex um. Dort können schon rund 1 200 Projekte rund um SharePoint abgerufen werden. Größtes Manko dieser Solutions waren stets die Installation und die Sicherheit. Wie kann denn schon sichergestellt werden, dass diese Solutions Ihren SharePoint nicht beschädigen? Des Weiteren mussten die Nerven von Administratoren endlos strapaziert werden, da das Bereitstellen der Solutions immer administrative Rechte benötigte. Mit SharePoint 2010 ist nun endlich Schluss damit!


von Thorsten Hufsky




Formsache - Webbasierte Formularanwendungen mit SharePoint 2010 und InfoPath 2010



Eine der großen Neuerungen unter SharePoint 2007 war der Forms Server, mit dem es möglich war, InfoPath-Formulare nun nicht mehr (wie noch unter den 2003er Versionen) mit dem InfoPath-Client, sondern direkt im Webbrowser auszufüllen. Mit den neuen 2010er Versionen von SharePoint und InfoPath ist die Integration dieser beiden Produkte weiter verbessert worden, sodass es noch einfacher ist, Webseiten zu erstellen, auf denen man Formulare einbetten kann. Diese eingebetteten Formulare können sogar mit anderen Web Parts auf der Webseite interagieren und Daten an die Web Parts schicken bzw. von diesen empfangen.


von Frank Geisler





Liebe Leser,


wenn Sie SharePoint 2010 in einem kurzen Satz definieren wollten, was würden Sie dann sagen? Egal, was Ihnen dazu einfällt – das Wort „Zusammenarbeit“ müsste darin doch vorkommen, oder? Wir sind der Meinung, dass dies unbedingt zu bejahen ist – und beschäftigen uns darum in dieser Ausgabe mit dem Thema „Enterprise Team Collaboration“.


Irgendwie liegt das Thema ja auch nahe. Schließlich steht der Begriff „Team Collaboration“ für eine intelligente, technologiebasierte Zusammenarbeit in Unternehmen, mit denen Informationen und Daten geteilt, organisiert, gesucht und gefunden werden können. Und genau damit wirbt Microsoft ja, wenn es seine SharePoint-Technologie anpreist. Genügt also der Einsatz von SharePoint 2010, um die Zusammenarbeit in Unternehmen reibungsfrei zu gestalten?


Die Arbeit beginnt erst nach dem Deployment


Natürlich reicht die Einführung von SharePoint 2010 alleine nicht aus. Denn die Qualität einer Zusammenarbeitsplattform – das zeigt die Erfahrung - kann nicht an den technischen Fähigkeiten einer SharePoint-Webseite gemessen werden. Vielmehr sind es Themen wie die Übersichtlichkeit, die Usability, die Möglichkeit der Delegation und Selbstverantwortung oder die Unterstützung wesentlicher Prozesse, die den Erfolg einer SharePoint-Anwendung ausmachen. Wie Sie diese Themen erfolgreich umsetzen können, zeigt Ihnen Fabian Moritz in seinem Artikel „Team-. Und Projektsites erfolgreich einführen“ (S. 61).


Aber was genau leistet SharePoint in Bezug auf Zusammenarbeitsplattformen denn nun? Was hat es anderen Produkten voraus? Und was ändert sich für ein Unternehmen, das SharePoint 2010 einführt? Fragen, die wir dem Collaboration-Experten Sebastian Gerling gestellt haben. Seine Antworten finden Sie ab S. 42.


Den SharePoint-Horizont erweitern


Wer sich den ganzen Tag mit SharePoint befasst, der weiß: Man kann seinen SharePoint-Horizont und –Wissen auch jenseits des Büros erweitern. Aus diesem Grund finden Sie von nun an regelmäßig im Magazin-Teil eine Meinungsecke, in der Experten einmal frei ihre Gedanken zu SharePoint schweifen lassen können. Grenzen gibt es dabei nicht. Die Autoren erzählen frei von der Leber weg, was sie gerade im Zusammenhang mit SharePoint allgemein, auch nach Büroschluss beschäftigt. Den Auftakt macht in dieser Ausgabe Michaela Meusel, die den SharePoint-Hype einmal mit dem Apple-Hype vergleicht (S. 6).


Auch für Technik ist gesorgt


Auch die Techniker unter unseren Lesern müssen sich keine Sorgen machen: Trotz dem doch sehr „sozialen“ Schwerpunkt in dieser Ausgabe haben wir die Technologie nicht vergessen. Wie gewohnt finden Sie auch in dieser Ausgabe jede Menge Artikel, die das Techi-Herz höher schlagen lassen. Ob Application Lifecycle Management für die SharePoint-Entwicklung (S. 82), Sandboxed Solutions und Silverlight (S. 88) oder SharePoint mit Geo Business Intelligence (S.10) – wenn Sie nach Tipps und Lösungen für Ihre alltägliche Arbeit mit SharePoint suchen, werden Sie garantiert auch in dieser Ausgabe fündig.


Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und noch einen sonnigen und goldenen Herbst!


Emilian Buza,
Redakteur





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