#architektur

Java Magazin 12.20 erschienen: Java 15 im Fokus

Wenig erfüllt das Herz des Menschen mit mehr Stolz als das Erschaffen von Neuem. Das ist sozusagen Wasser auf die Mühlen unseres menschlichen Gottkomplexes. Schaut man sich einmal um in der Welt, sei es in der visuellen Kunst, der Schriftstellerei oder eben in der Architektur, dann kommt bei diesem Schaffensdrang durchaus das ein oder andere Meisterwerk heraus. Schon Goethe wusste, dass die echte Sehnsucht des Menschen stets produktiv sein muss, ein Neues, Besseres zu schaffen.

DDD: taktisches Design – Architektur innerhalb eines Bounded Context

Im Artikel von Carola Lilienthal und Michael Plöd wurde gezeigt, wie man eine Domäne in mehrere Bounded Contexts aufteilt. Dabei erhalten wir statt einem großen, schwer verständlichen und schwer wartbaren Domänenmodell nun mehrere, besser handhabbare Domänenmodelle. In diesem Teil der Serie schauen wir darauf, wie man das einzelne Domänenmodell konkret implementieren kann.

Staging in Kubernetes

Wie viele wissen, werden in der Entwicklung oft mehrere Stages verwendet, etwa dev, test und prod. Wenn man nun die Transformation in die Cloud angeht, stellt sich oft die Frage, wie viele Kubernetes-Cluster installiert werden sollen. Soll für jede Stage ein eigener Kubernetes-Cluster installiert werden, oder kann man mehrere Stages zusammenführen und sich somit Installations- und Konfigurationsaufwand sparen? Im Folgenden wird aufgezeigt, wie innerhalb eines Kubernetes-Clusters voneinander isolierte Stages erstellt werden können. Im Anschluss werden die Vor- und Nachteile mehrere Stages innerhalb eines Kubernetes-Clusters diskutiert.

Frontend-Architektur für Microservices

Modularisierung im Backend kann mit Microservices-Architektur als erledigt betrachtet werden. Doch was ist mit dem Frontend? Welche Ansätze gibt es hier, und welche eignen sich für einen modernen Entwicklungs-Stack? Diese und weitere Fragen beantwortet Thomas Kruse in seiner Session auf der JAX 2019.

Hallo REST API, wie geht es jetzt weiter?

In seiner Session auf der W-JAX 2019 wird Kai Tödter (Siemens AG) unter anderem zeigen, wie man REST APIs mit Hilfe von Hypermedia so gestalten kann, dass sie neben den eigentlichen Ressourcendaten auch Informationen darüber bereitstellen, was man mit den REST-Ressourcen machen kann.

Warum ein „Clean Start“ für Software-Architekten wichtig ist

In der zweiten Folge unserer Kolumne stellen wir Ihnen drei Zutaten vor, die Sie als Architekt(in) von anderen auf jeden Fall einfordern sollten. Wir nennen das zusammenfassend einen „Clean Start“ für Ihr Projekt oder Ihre Produktentwicklung. Für den Fall, dass das nicht klappt, kennen Sie ja Ihr Schicksal: Dann müssen Sie diese Teile der Analysearbeit auch noch selbst in die Hand nehmen.

Sind Microservices ein Irrweg und elegante Monolithen die Lösung?

Meine Twitter-Timeline läuft im Moment über wegen der Diskussionen, ob Microservices nicht ein großer Irrtum waren. Man hört Lobgesänge auf elegante Monolithen. Microservices seien im Betrieb viel zu komplex. Die lose Kopplung der Services führe zu enormem Kommunikationsaufwand und damit schlechter Performance. Getrennte Datenspeicher für jeden Microservice seien der pure Horror angesichts der zigfach duplizierten Datenbestände und der daher notwendigen Datensynchronisation.

DDD, DevOps, Software-Architektur: „Verbündet Euch mit Entwicklern aus anderen Disziplinen und Fachbereichen“

Wer hat sie nicht schon gehört: Buzzwords wie Domain-driven Design und DevOps beherrschen jeden Smalltalk zum Thema Unternehmens-IT und Software-Architektur. Doch wie geht man über vom bloßen Parolendreschen zum wertschöpfenden Einsatz in produktiven Umgebungen? Bernd Rederlechner, leitender Architekten bei der T-Systems Digital Solutions und Speaker auf der JAX 2020, gibt Einblicke aus der Praxis.

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