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Schnittstellen zu Kunden außerhalb der Cloud

Da ich in meiner Cloud-Beratungsarbeit immer wieder merke, dass Azure-Neulinge bei einigen grundlegenden Problemen nur auf die üblichen Lösungsansätze zurückgreifen, die man auch außerhalb der Cloud kennt, widme ich diese Kolumne dem Thema Cloud-Schnittstellen. Die Microsoft-Azure-Cloud bietet einige interessante Dienste, die die Umsetzung solcher Schnittstellen deutlich vereinfachen kann.

Wer in SaaS einsteigt, wird von der Erfinderin zur Produzentin

SaaS bedeutet nicht, dass man einfach eine Software bekommt und alles automatisch perfekt funktioniert. Stattdessen beinhaltet das Konzept anfangs sogar mehr Arbeit. Worin genau der Mehraufwand liegt und ob sich das Ganze am Ende lohnt, erörtert diese Ausgabe von Stropek-as-a-Service.

Rohdiamanten in der Cloud

Die Vorstellungen, was Cloud-Computing bedeutet gehen zwischen Profis und Nicht-ITlern häufig weit auseinander. Fertige Cloud-Services werden da schon mal als überteuerte Spielwiese von Nerds abgetan. Dass sich die Kosten und der Aufwand im Vergleich zum klassischen IT-Betrieb aber durchaus relativieren können, fällt häufig unter den Tisch. Vielleicht lässt sich ja der eine oder andere durch einige Azure-Beispiele überzeugen.

Warum Cloud-Profis auf Infrastructure as Code setzen

Das Azure-Portal bietet eine riesige Menge an Funktionalitäten und selbst erfahrene Entwickler entdecken immer wieder für sie neue Features. Doch Cloud-Profis setzen in der Regel stattdessen auf Infrastructure as Code: Ein Plädoyer für den sparsameren Umgang mit dem Azure-Portal.

Azure DevOps als Clouddienst nutzen: eine gute Idee?

Zeit und Geld sparen klingt gut, oder? Mit Azure DevOps als Clouddienst kann das gelingen. Marc Müller und Neno Loje geben in dieser Session von der BASTA! Spring 2020 einen Überblick über Azure DevOps und zeigen Chancen und Grenzen dieser Lösung auf.

Automatisierte Pull Request Checks mit Azure Function Apps

Jeder Entwickler kennt sie: Pull Request Reviews, ein notwendiges Übel in jedem kollaborativen Software-Projekt. Wäre es nicht traumhaft, wenn man so viel wie möglich automatisieren könnte? Natürlich gibt es einige Tools wie SonarQube, Unit Tests und Linting, die Entwicklern das Leben erleichtern. Jedes Projekt bringt jedoch auch spezifische prozessbezogene Anforderungen mit, seien es Namenskonventionen, gewisse Ticket-Stati oder andere Richtlinien, die eine Automatisierung erschweren.

Visual Studio Codespaces migriert zu GitHub Codespaces

Microsoft wird Visual Studio Codespaces, ehemals Visual Studio Online, im Februar 2021 einstellen und die dortigen Daten löschen. Der Dienst für cloudbasierte Entwicklungsumgebungen wird stattdessen in GitHub Codespaces integriert, das sich derzeit in einer limitierten Beta-Version befindet.

Privatsphäre in der Cloud – neue Spielregeln für Azure VNets durch Private Endpoints

In dieser Kolumne habe ich schon mehrmals über Zero Trust Networking geschrieben. Man verabschiedet sich bei diesem Ansatz von der Annahme, dass irgendein Netzwerk sicher ist. Traditionell unterschieden Firmen früher zwischen dem bösen unsicheren Internet und dem sicheren lokalen Netzwerk. Die Grenze zwischen den beiden wurde von Firewalls bewacht. Diese Denkweise kann in der heutigen Zeit nicht mehr aufrechterhalten werden. Erstens haben unzählige Vorfälle gezeigt, dass lokale Netze speziell in großen Organisationen nicht pauschal sicher sind. Zweitens öffnen sich in der heutigen Zeit viele Firmen und bieten APIs bewusst im öffentlichen Internet an.

Azure Cosmos DB für SQL-Server-Entwickler

In seiner Session auf der BASTA! 2019 beantwortet Speaker Thorsten Kansy die Frage, wie sich Document-(NoSQL-)Datenbanken wie Azure Cosmos DB von relationalen Datenbanken wie SQL Server unterscheiden, wo die tatsächlichen Gemeinsamkeiten liegen und wo dies nur den Anschein hat. Und: Wann sollte DocumentDB als Alternative in Betracht gezogen werden?

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