#basta!

Gar nicht abgehoben: Die Cloud im Fokus der BASTA! 2018

Erst vor kurzem hat Microsoft seine Visual Studio Team Services in Azure DevOps umbenannt und damit mal wieder einen gewaltigen Schritt in Richtung Zukunft getan. Es ist mittlerweile klar: Azure, beziehungsweise die Cloud im Allgemeinen, werden wir so schnell nicht mehr los. Grund genug also, die Cloud ins Zentrum der BASTA! 2018 zu stellen und sich einmal ganz gründlich mit ihr auseinanderzusetzen.

Microservices – ein Gesamtbild

Über Microservices lässt sich viel theoretisch diskutieren - Oliver Sturm nimmt sich des Themas lieber praktisch an: In seinem Gesamtbild zu Microservices zeigt er eine funktionierende Struktur und geht auch auf Randthemen wie Debugging und Deployment ein.

Schnell und überall: Datenzugriff mit Entity Framework Core 2.0

Der Nachfolger des Entity Frameworks läuft nicht nur auf Windows, sondern auch Linux, Mac, iOS und Android. Microsoft hat seinen O/R Mapper in weiten Teilen neu implementiert und beginnt daher wieder neu mit der Versionszählung. Mit dabei sind unter anderem neue Features für den Datenbankzugriff.

Orchestrierung von Microservices

Bei der Orchestrierung von Microservices gibt es viele sinnvolle Fragen, die man sich stellen sollte und die sich je nach konkreter Praxis unterscheiden. Bernd Rücker geht einigen dieser Fragen in seiner Session nach und präsentiert mögliche, praxiserprobte Patterns und Architekturkonzepte.

BASTA! 2018 – Programmvorschau

Die BASTA!-Konferenz für .NET, Windows und Open Innovation findet vom 24. – 28. September in Mainz statt. Wer sich noch bis heute Abend anmeldet, kann kräftig sparen.

Durch die Schallmauer: Hochperformante Anwendungen mit Angular

Obwohl Angular von Haus aus schnell ist, bietet es dennoch eine Reihe an Ansätzen zur Performanceoptimierung. Einige Optionen wie beispielsweise den Template-Compiler, der gemeinsam mit Tree Shaking die Startgeschwindigkeit erhöht und die Dateigröße der Anwendung minimiert, stellt Manfred Steyer in dieser Session vor.

Serverless noch nicht ganz überzeugend

Ein großes Thema der Softwareentwicklung Anfang 2018 ist zweifellos „Serverless“. Ende Februar war ich bei der BASTA! Spring in Frankfurt, und dort wurde fleißig darüber diskutiert, in und außerhalb von Sessions, was zu zahlreichen Fragen führte. Zunächst einmal: Was bedeutet eigentlich „Serverless“? Keine Server mehr? Nur noch Clients? Natürlich nicht! Zumindest erscheint das im Moment natürlich, da sehr viele moderne Architekturkonzepte Server und Clients benötigen – wer weiß, was die Zukunft bringt?

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