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Teamwork 2.0: Was bei der Zusammenarbeit in virtuellen Teams zu beachten ist

Entwicklerteams bestehen heute aus multinationalen Experten, die irgendwo auf der Welt sitzen. Das macht die Zusammenarbeit nicht immer einfach. Von unterschiedlichen Sprachen und Zeitzonen mal ganz abgesehen, fließt der Informationsaustausch nicht immer nach Plan. Denn an den Teamplayer von heute werden ganz neue Anforderungen gestellt als früher. Fachkompetenz und ein nettes kollegiales Miteinander reichen nicht mehr aus, um Entwicklungsprojekte erfolgreich abzuschließen. In der Zusammenarbeit mit virtuellen Teams kommt es vor allem auf emotionale Intelligenz, sensitive Hartnäckigkeit und hervorragende kommunikative Fähigkeiten an.

Kinder Karriere und Klischees – Ist der Spagat zwischen Familie und Beruf heute ein Purzelbaum

Elternzeit, Work-Life-Balance-Modelle mit flexiblen Arbeitszeiten und Arbeiten im Home Office: Nie waren die Bedingungen für berufstätige Mütter und Väter besser als heutzutage. Aber wird es dadurch wirklich leichter, den Anforderungen von Familie und Beruf gleichzeitig gerecht zu werden? Ganz und gar nicht, weiß unsere Kolumnistin und Mutter einer vierjährigen Tochter aus eigener Erfahrung zu berichten. Aus dem früher so gern zitierten Spagat zwischen Kind und Karriere ist inzwischen ein Purzelbaum geworden oder vielleicht auch ein Kopfstand, bei dem es einem schwindelig werden kann – und das für Mütter und Väter gleichermaßen. Dennoch: Mit viel Organisationstalent, Kreativität und Humor schafft man es trotzdem, (meistens) alles im Griff zu haben.

IT-Karriere Viele (Um)Wege führen zum Ziel

Strategien für eine erfolgreiche Karriere in der IT. Wer am Anfang seines Berufslebens steht, fragt sich, wo und wie er am besten einsteigen soll, um seinem Traumjob am nächsten zu kommen. Erfahrene

Ein Personaler packt aus – die zehn lustigsten Bewerbungsfehler und wie man es richtig macht

Nach mehr als fünf Jahren bekommt die Kolumne „Karrieretipps“ ein neues Format. Bevor es soweit ist, plaudert unsere langjährige Autorin, Yasmine Limberger, noch einmal aus dem Nähkästchen und lässt die Leser an ihren lustigsten Erfahrungen im Recruiting teilhaben. Obwohl es sich von selbst versteht, dass man Bewerbungen dieser Art niemals einem potenziellen Arbeitgeber vorlegen sollte, sind die folgenden Beispiele allesamt echten Bewerbungen entnommen, die die Autorin über die Jahre für genau diesen Zweck gesammelt hat. Daran sollen im Folgenden die häufigsten Fehler aufgezeigt und es soll anschließend verdeutlicht werden, wie solche Fauxpas auf die Beurteilung des zuständigen Recruiters wirken.

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