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SPA-Framework Blazor bringt C# in den Browser

Zugegeben, Silverlight ist tot. Die Idee, C# und .NET in den Browser zu bringen, ist aber keineswegs gestorben. Microsofts neues Single-Page-App-Framework Blazor nimmt den Gedanken wieder auf. Es basiert auf WebAssembly, einem plattformunabhängigen W3C-Standard, der von allen großen Browserherstellern bereits unterstützt wird.

Mit Web Sockets den Browser fernsteuern

Die Fähigkeiten eines Browsers zu nutzen, auch wenn die eigentliche Applikation gar nicht im Browser läuft, wie kann das gehen? Mittels Web Sockets und ein wenig JavaScript lässt sich das im Prinzip einfach umsetzen.

Der ferngesteuerte Browser

Die Fähigkeiten eines Browsers zu nutzen, auch wenn die eigentliche Applikation gar nicht im Browser läuft, wie kann das gehen? Mittels WebSockets und ein wenig JavaScript lässt sich das im Prinzip einfach umsetzen, um remote Browser-Console-Logging und Browser-Testing zu nutzen.

Angular: Komponentenbasierte HTML5-Anwendungen für alle

Mit Angular als Webanwendungsframework kann man nun Anwendungen auf Komponentenbasis entwickeln und dadurch immer mehr in Windows- und desktopähnlichen Programmiermustern denken und agieren. Zusätzlich bietet sich die Integration von Angular mit TypeScript als Programmiersprache auch und vor allem für den .NET-verwöhnten Entwickler an.

Die Superkräfte des Browsers: APIs unter der Lupe

Der Browser kann mehr als nur ein bisschen HTML & CSS anzeigen. Zahlreiche Browser-APIs bieten heute Optionen, die weit über die klassischen Browser-Optionen hinausgehen. Batterie-Management, Location und mehr sind mit Browser-APIs zu steuern.

Freie Wahl für Betriebssysteme

„In der Zukunft wird die Bedeutung des Betriebssystems immer weiter sinken.“ – eine neue Aussage ist das bei Weitem nicht. Ich erinnere mich daran, solche oder ähnliche Statements bereits vor Jahren gehört zu haben. Dabei lag ihnen meist eine Beobachtung zugrunde, die ebenfalls schon alt ist: Man kann immer mehr im Browser machen.

Content Security Policy: Schutz vor XSS mit dem CSP-Header

Cross-Site-Scripting (früher abgekürzt als CSS, inzwischen XSS) bezeichnet im Webumfeld eine Sicherheitslücke, die es dem Angreifer erlaubt Schadcode im Browser des Nutzers auszuführen. Dabei läuft dieser Code direkt im Kontext der aufgerufenen Seite und nicht in irgend einer abgetrennten Sandbox. Es bedarf einer Content Security Policy!

Mozilla startet Offensive gegen Cross-Browser-Inkompatibilität

Noch immer haben Millionen von Websites Kompatibilitätsprobleme mit einigen der großen Browser. Das führt zu einer schlechten User Experience und somit zum Absprung vieler Nutzer. Mozilla möchte gegen diese Cross-Browser-Inkompatibilität vorgehen und ruft daher die Webentwickler-Community dazu auf, das Web für jeden nutzbar zu machen.

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