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Qual der Wahl in der Cloud – Im Dschungel der Cloud-Services gibt es keine simplen Antworten

Wer jetzt in die Cloud einsteigt, ist kein „Early Adopter“ mehr, sondern eher ein „Late Follower“. Man sollte meinen, dass der Einstieg ins Cloud-Computing deshalb leichter wäre: Die Cloud-Provider hatten jahrelang Zeit, an ihren Services zu feilen, die Dokumentation zu vervollständigen, Trainingsunterlagen zur Verfügung zu stellen etc. Kurz gesagt, die Kinderkrankheiten sollten überstanden sein.

nuclio: Ein Serverless Framework für Echtzeitdaten

Und noch ein Serverless Framework: nuclio betritt die Bühne. Der Fokus des Frameworks liegt auf der Echtzeitverarbeitung von Daten. Dafür kann es auf verschiedene Datenquellen zugreifen, auch mit ein und derselben Funktion. Außerdem sind die Datenquellen vom Funktionscode getrennt, damit der Code einfach wiederzuverwenden ist.

Was gute Softwarearchitekten in der Cloud-Ära ausmacht

Dass sich typische Softwarearchitekturen in der Cloud von jenen im lokalen Rechenzentrum unterscheiden, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Unzählige Artikel, Bücher und Vorträge auf Konferenzen behandeln dieses Thema. Ich möchte mich dem Themenbereich von einer anderen Seite nähern. Betrachten wir einmal Softwarearchitekten, also die Personen, die die Strukturen und das Design von Softwareprodukten entwerfen.

Der State of the Developer Nation 2017 Report

Der neue State of the Software Developer Nation Report von Slash Data offeriert Einblicke in die Entwicklerperspektive. Beleuchtet werden beispielsweise der Zusammenhang zwischen Plattformpräferenz und Programmiersprachenwahl sowie der Trend zu VR-Games.

Stateful Apps mit Kubernetes

Moderne Microservice-Architekturen lassen sich gut durch Container und Container Manager in Produktion bringen. So werden Anforderungen an Skalierbarkeit und Verfügbarkeit einfacher realisierbar, zumindest dann, wenn einzelne Container keine persistente Daten haben müssen. Dennoch: Jedes System benötigt an irgendeiner Stelle Persistenz.

Ein schmaler Grat: SaaS als Spagat zwischen Machine Learning und Datenschutz

Wer für Design und Entwicklung von Softwarelösungen verantwortlich ist, kennt das unangenehme Gefühl im Bauch, eventuell eine Technologie oder einen Trend zu verpassen. Einerseits mögen wir es nicht, weil es uns nachts wachhält. Andererseits wissen wir, dass es dafür sorgt, dass wir die Augen offenhalten und wir uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen.

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