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Cloud-Anwendungen mit Go: Microsoft veröffentlicht Azure SDK for Go

Die Gopher erobern Microsofts Cloud-Plattform Azure. Mit dem jüngst veröffentlichten Azure SDK for Go sollen sich Cloud-Anwendungen, die in Googles C-Alternative geschrieben sind, beispielsweise ganz einfach mit Datenbanken verbinden lassen. Praktisch sämtliche Azure-Services können so in Go-Anwendungen genutzt werden.

Freudige Ereignisse: eventbasierte Architekturen erobern die Cloud

Eventbasierte Programmierung ist an sich nichts Neues. In grafischen Benutzeroberflächen bestimmen seit eh und je Ereignisse wie Mausklick oder Tastendruck den Programmablauf. Ähnliches gilt auch für hardwarenahe Programmierung, wo Ereignisse in Form von Interrupts signalisiert werden. Innerhalb von .NET-Programmen sind Events und Callbacks ebenfalls ein gängiger Mechanismus, um über Ereignisse zu informieren.

Kleiner Schritt, große Wirkung – Ein kleines Feature in Azure ändert die Spielregeln in der Cloud

Anbieter wie Microsoft betonen seit Jahren, dass man im Gegensatz zum eigenen Rechenzentrum in ihrer Cloud je nach Ressourcenbedarf skalieren kann. Sie verwenden oft das Stromnetz als Analogie: Wenn ich meine Wohnung saugen möchte, bekomme ich über die Steckdose kurzfristig die notwendige Energie für meinen Staubsauger. Ich zahle nur für genau das, was ich tatsächlich verbrauche und benötige keinen eigenen Generator.

Microservices – zu klein und zu gut, um nur ein Hype zu sein

Microservices gehören im IT-Buzzword-Bingo zu den Neuzugängen der letzten Jahre, und sie beweisen dabei eine ihrer Qualitäten: sie stehen nicht für eins, sondern vieles, manchmal schon fast für alles. Microservices sind ein fundamentaler Wandel. Sie haben eine strategische Komponente, die auf die Architektur, den Programmierstil, die Arbeitskultur, das Geschäftsmodell und die Technologie Auswirkungen hat.

Auch die Cloud setzt die Gesetze der Physik nicht außer Kraft

Strom kommt aus der Steckdose und Trinkwasser aus der Wasserleitung. Diese vereinfachte, fast schon kindliche Logik kommt daher, weil wir gelernt haben, uns über die komplexen Zusammenhänge, die hinter vielen alltäglichen Dingen stecken, keine Gedanken machen zu müssen. Über Jahrhunderte haben unsere Zivilisationen die Infrastruktur zur Versorgung mit Dingen wie Wasser, Strom, Gas, Fernwärme etc. perfektioniert. Selbst wenn wir die Hintergründe verstehen wollten, wäre das nicht so leicht möglich.

Qual der Wahl in der Cloud – Im Dschungel der Cloud-Services gibt es keine simplen Antworten

Wer jetzt in die Cloud einsteigt, ist kein „Early Adopter“ mehr, sondern eher ein „Late Follower“. Man sollte meinen, dass der Einstieg ins Cloud-Computing deshalb leichter wäre: Die Cloud-Provider hatten jahrelang Zeit, an ihren Services zu feilen, die Dokumentation zu vervollständigen, Trainingsunterlagen zur Verfügung zu stellen etc. Kurz gesagt, die Kinderkrankheiten sollten überstanden sein.

nuclio: Ein Serverless Framework für Echtzeitdaten

Und noch ein Serverless Framework: nuclio betritt die Bühne. Der Fokus des Frameworks liegt auf der Echtzeitverarbeitung von Daten. Dafür kann es auf verschiedene Datenquellen zugreifen, auch mit ein und derselben Funktion. Außerdem sind die Datenquellen vom Funktionscode getrennt, damit der Code einfach wiederzuverwenden ist.

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