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Spectre – Leichtgewichtiges CSS-Framework

Ist man auf der Suche nach dem passenden CSS-Framework für das eigene Projekt, wird man meist schnell fündig. Neben Bootstrap gibt es nämlich mittlerweile auch zahlreiche andere Frameworks, die mal mehr, mal weniger Features für die Websitegestaltung mit sich bringen. Dazu gehört auch Spectre – ein CSS-Framework, das vor allem mit seiner Leichtgewichtigkeit und Responsiveness bei den Nutzern punkten will.

RichCSS – objektorientiertes CSS-Framework

Wer schon einmal im Team an einer Applikation gearbeitet hat, weiß, dass einem die gemeinsame Nutzung einer Codestruktur schnell mal aufs Gemüt schlagen kann. Denn nicht jedes Teammitglied folgt derselben Logik wie man selbst – und so wird gerade gemeinsam genutztes CSS schnell unübersichtlich. Das CSS-Framework RichCSS möchte dem Abhilfe schaffen und bietet Entwicklerteams sauberes und wiederverwendbares DRY-CSS.

Toast – CSS-Framework auf Grid-Basis

Schon wieder ein CSS-Framework? Gibt es denn davon nicht bereits mehr als genug? Im Grund genommen ja, und besonders die großen Frameworks wie Bootstrap oder Foundation bieten umfangreiche Möglichkeiten, um responsive, mobilefreundliche Websites zu erstellen. Allerdings haben sie einen Nachteil: Sie benötigen ziemlich viel Speicherplatz. Und genau hier setzt das leichtgewichtige, gridbasierte CSS-Framework Toast an.

Cutestrap – Eigensinniges CSS-Framework mit Charme

Frontend-Frameworks gibt es einige auf dem Markt, allen voran Bootstrap und Foundation. Ist man auf der Suche nach einem CSS-Framework mit vielen Funktionen und Komponenten, ist das sicher die richtige Wahl. Braucht man aber eher ein Mittelding zwischen normalize.css und einem vollumfänglichen Framework, bietet sich Cutestrap an.

StringBean – ein leichtgewichtiges, responsives CSS-Framework

CSS-Frameworks gibt es viele – allerdings benötigen diese auch meist viel Speicher und Rechenleistung. Leichtgewichtige Frameworks wollen da Abhilfe schaffen, verzichten dabei aber notgedrungen auf einige Features. StringBean setzt auch an dieser Stelle an, bietet aber als 24-Punkt-System einige Vorteile gegenüber herkömmlichen 12-Punkt-CSS-Frameworks.

Windows 10 Mobile, Docker-Einstieg & neues Suchergebnis-Layout – unsere Top-Themen der Woche

Jeden Montag blicken wir auf die spannendsten und interessantesten Themen der vergangenen Woche zurück. Wie bereits gewohnt, führte auch in den letzten sieben Tagen kein Weg an Windows 10 Mobile vorbei, dessen Release kurz bevorstehen könnte – allerdings ohne neue Firmware für Lumia-Geräte. Außerdem zählten der Einstieg in Docker und das neue Layout der Google-Suchergebnisse zu unseren Wochenhighlights.

Hocus-Pocus: mehr als nur ein weiteres CSS-Framework?

CSS-Frameworks gibt es ja bereits einige auf dem Markt – allen voran natürlich das altbekannte Bootstrap. Wer lieber auf Frameworks setzen will, bei dem es vor allem um ein leichtgewichtiges Stylesheet-Starterpaket zum Erstellen von Website-Layouts geht, ist dagegen bei der Bootstrap-Alternative Hocus-Pocus gut aufgehoben.

Kanbasu – CSS-Framework als Bootstrap-Alternative

Spricht man von CSS-Frameworks zur Website-Gestaltung, dürfte den meisten zunächst erstmal Bootstrap einfallen. Kein Wunder, immerhin handelt es sich dabei um die populärste Toolbox für die Frontend-Entwicklung – gerade für Entwickler, die damit sonst eher weniger am Hut haben. Doch während Bootstrap zwar viele Vorteile hat, gibt es auch Alternativen wie zum Beispiel das CSS-Framework Kanbasu, die vor allem auf die Basics beim Website-Styling setzen.

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