#datenschutz

Privacy Shield: USA und EU beschließen Datenschutzabkommen

Die USA und die EU haben das neue Datenschutzabkommen Privacy Shield verabschiedet. Die Vereinbarung soll den transatlantischen Datentransfer von Unternehmen rechtlich legalisieren. Während sich Befürworter erfreut über die Einigung zeigen, kritisieren Gegner, dass die neue Regelung keinen hinreichenden Datenschutz liefere. Eine unabhängige Überprüfung der europäischen Datenschutzaufsichtsbehörde steht noch aus.

Fast Forward: Neues zu Privacy Shield und Brokered Windows Runtime Components & Responsive Webdesign

Heute haben wir ein buntgemischtes Fast Forward für euch: So gibt es Neuigkeiten seitens der USA zum Privacy Shield, die Brokered Windows Runtime Components wurden für Windows 10 und Visual Studio 2015 aktualisiert und wir zeigen, wie man CMS- und Framework-Installationen in Vagrant automatisiert. Außerdem stellen wir das Arbeiten mit TableViews in iOS und die nützliche CSS-Eigenschaft clip-path vor, präsentieren einen Einstieg in responsives Webdesign und erklären die User-Aktivitätserkennung mit APIs.

Die neue Datenschutzgrundverordnung: Wenig bekannt, potenziell teuer

Die neue Datenschutzgrundverordnung der EU wurde im April ratifiziert. Nun haben Unternehmen noch bis zum Mai 2018 Zeit, sich den neuen Regeln im Umgang mit den Daten von EU-Bürgern anzupassen. Untersuchungen aus den letzten Monaten zeigen aber, dass noch nicht alle betroffenen Unternehmen damit begonnen haben, sich auf die bevorstehenden Veränderungen vorzubereiten.

Privacy Shield: EU-Ausschuss erzielt keine Einigung zu Safe-Harbor-Nachfolger

Der sogenannte EU-Ausschuss nach Artikel 31 hat vergangene Woche keine Einigung über einen Entwurf des Safe-Harbor-Nachfolgers Privacy Shield erzielt. Weitere Gespräche sollen im Mai und Juni stattfinden. Bis dahin bleibt der Transfer von personenbezogenen Daten in die USA eine rechtliche Grauzone. Eine Entscheidung des Ausschusses wird spätestens Ende Juni erwartet.

EU-Parlament verabschiedet Datenschutz – Grundverordnung

Das Europäische Parlament hat am Donnerstag die EU-Datenschutzreform auf den Weg gebracht. Hehres Ziel ist, Nutzern die Entscheidung über ihre persönlichen Daten zurückzugeben und ein einheitliches Datenschutzniveau in Europa einzuführen. Auf Firmen kommen allerdings unzählige Dokumentations-, Melde- und Genehmigungspflichten zu. Was sich nach jahrelanger Verhandlung ändert und wer von diesem Beschluss profitiert, haben wir zusammengefasst.

Gmail: Spionage-Alarmfunktion und der Datenschutz-K(r)ampf

Google lässt Behörden Gmail-Konten ausspionieren, verheimlicht diese Tatsache aber nicht. Demnach werden rund eine Millionen Accounts im Einvernehmen mit Google staatlich überwacht. Künftig will der Konzern seine Nutzer jedoch eindringlicher darüber aufklären, wenn sie „offiziell“ gehackt worden sind. Inoffiziell scheint Google jedoch ein par Ausnahmen zu machen. So wird mit Datenschutz, Transparenz und Verschlüsselungen um die Gunst der Nutzer geschachert.

Deutsche Gerichte gehen gegen Facebook und Microsoft vor

Gegenwind für IT-Giganten in Deutschland: Weil Facebook einer gerichtlichen Auflage nicht nachgekommen ist, wurde das soziale Netzwerk jetzt zu einer Strafzahlung verdonnert. Microsoft sieht sich ebenfalls mit einer Klage im Bezug auf seine Lizenzbedingungen konfrontiert.

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