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DDR – interessant und lohnenswert (Teil 2)

Probleme von Media Queries bei Mobilgeräten Media Queries sind mit CSS 3 eingeführt worden; bei älteren Browsern dürfen Sie also kaum mit einer Unterstützung rechnen. Doch wie sieht es bei mobilen

DDR – interessant und lohnenswert

Ein Device Description Repository (DDR) ist nahezu obligatorisch, wenn Sie eine mobile Website erstellen möchten. Bei einem DDR handelt es sich um eine Datenbank, die Sie per Programm abfragen können, um möglichst viel über die erkannten Fähigkeiten des User Agents zu erfahren, der die Abfrage ausführt. Auf diese Weise erhalten Sie detaillierte Angaben zum Clientbrowser – ob er nun in das Gerät eingebettet ist oder vom Benutzer installiert wurde –, d. h. welche Fähigkeiten er besitzt, unter welchem Betriebssystem er läuft, wie groß der Bildschirm ist, welche Bild- oder Videotypen er vorzugsweise verarbeitet und ob es sich um ein Tablet, ein Smartphone oder vielleicht ein Smart-TV-Gerät handelt. Diese Informationsfülle bietet Ihnen ein wirkungsvolles Instrument, wenn es darum geht, das Markup zu definieren, um den anfordernden Browser zu bedienen. Doch trotz ihrer zunehmenden Beliebtheit sind DDRs in der allgemeinen Wahrnehmung von Entwicklern den CSS-Media-Queries unterlegen. Diese Ausgabe von „Dino talks“ gibt Ihnen nun einen kommentierten Vergleich von Media Queries und DDRs.

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