#deno

Deno 1.6 mit Language Server veröffentlicht

Kurz vor dem Jahresende bringt Deno 1.6 noch einmal spannende neue Features für Entwickler mit. Das Update implementiert unter anderem das Language Server Protocol in die Node-Alternative, sodass Deno nun viele praktische Features in Code-Editoren nutzen kann. Das ist aber noch nicht alles.

Deno 1.4 integriert Web Standard WebSocket API

Deno 1.0 ist im Mai erschienen, nun steht v1.4 bereit. Das Update implementiert nicht nur das Web Standard WebSocket API:, sondern bringt noch weitere Neuerungen mit. So soll das Testing nun erleichtert worden sein und die Veränderung an Dateien in der Entwicklung kann nun mit automatisierten Reloads unterstützt werden.

Rome: Linter, Compiler, Type-Checker – JavaScript-Tooling der nächsten Generation wird zum Monolithen

Rome heißt das neue Projekt von Sebastian McKenzie, der an der ursprünglichen Entwicklung von Babel beteiligt war. Mit Rome möchte er, fast wie Ryan Dahl bei Deno, einige der Grundideen des JavaScript-Universiums neu definieren. Ein Linter ist eigentlich ein Compiler, sagt McKenzie und spricht sich gegen die Zerteilung des Ökosystems in zu viele kleine und kleinste Packages aus. So soll auch Rome nicht nur ein Linter bleiben, sondern viel mehr werden.

Deno – Neue Runtime für serverseitiges JavaScript

In seinem Vortrag „10 Things I Regret About Node.js“ hat Ryan Dahl, der Schöpfer von Node.js, von falschen Designentscheidungen gesprochen, die seinerzeit bei der Entwicklung von Node.js getroffen worden seien. Da man die Zeit nicht zurückdrehen kann, hat Dahl sein neues Projekt Deno ins Leben gerufen. Das Ziel: Schwächen von Node sollen revidiert und eine moderne, sichere Plattform für serverseitiges JavaScript bereitgestellt werden. Ist der Versuch geglückt?

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