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Iterative Design: die Wurzeln des User Interface Design liegen in den 80ern

In einem Fachartikel im Magazin "Communications of the ACM", veröffentlicht Mitte der 80er Jahre, werden drei Designprinzipien beschrieben, die dabei helfen sollen, das Interface-Design an die Bedürfnisse der Nutzer anzupassen. Erstaunlich ist der Weitblick der Autoren: Was damals wenig Anklang in der Praxis gefunden hat, ist heute bekannt unter dem Namen des User-Experience-Designs.

Sprint Zero für das agile User-Experience-Design

User Experience und agiles Arbeiten sind auf den ersten Blick gut miteinander vereinbar. Immerhin steht die Frage, wie der Nutzer künftig mit dem Produkt interagieren wird, im Zentrum der agilen Planung. Schlussendlich ist es aber doch nicht so einfach. UX-Experten und Designer arbeiten nämlich ganz anders als Entwickler und ihre Vorgehensweisen sind nicht ohne Weiteres mit den typischen agilen Methoden kompatibel.

User Experience Dossier – Teil 3: UX-Ressourcen

Webdesigner müssen heute ein grundlegendes Wissen im Bereich der User Experience besitzen, um auch in Zukunft am Markt gefragt zu sein und konkurrenzfähig zu bleiben. Doch wie so oft ist aller Anfang schwer. Um einen Fuß in die Tür zu bekommen, stellen wir im dritten Teil die besten Ressourcen rund um das Thema der User Experience vor.

User Experience Dossier – Teil 2: UX Best Practices

UX-Designer sind verantwortlich für die User Experience. Sie entwerfern nicht nur das UI-Design, sondern stellen auch sicher, dass es funktioniert. Doch mit welchen Methoden wird ermittelt, ob die gestalterischen Elemente wirklich ihre Funktion erfüllen? Und warum ist das überhaupt wichtig für Webdesigner? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns im zweiten Teil unserer Artikelserie.

webinale VISIONS – die Welt in Echtzeit

Schnell das Smartphone zücken und etwas googeln. Für jeden, der mobil im Netz unterwegs ist, eine ganz normale Sache. Die Tatsache, dass Daten und Informationen heutzutage immer und unmittelbar zur Verfügung stehen und wir Informationen über alles und jeden jederzeit abrufen können, ist zur Selbstverständlichkeit geworden. Doch die wenigsten stellen sich eine fundamentale Frage: Was davon ist für uns wirklich relevant?

User Experience Dossier – Teil 1: UI versus UX

Im Webdesign drehte sich lange Zeit alles ausschließlich um die Gestaltung des User Interfaces. Allerdings sorgen neue Entwicklungen in der Web-Branche für frischen Wind. Um beruflich konkurrenzfähig zu bleiben, müssen Webdesigner ihr Skillset auch auf den Bereich der User Experience ausweiten. Die Artikelserie führt Schritt für Schritt in die Materie des User-Experience-Designs ein. Im ersten Teil diskutieren wir den Wandel vom UI- zum UX-Design.

Buchbesprechung: Die unglaubliche Kraft der Farben

Dienstalte IT-Autodidakten – der Autor dieser Rezension zählt sich dazu – erkennt man an ihrer immensen Lehrbuchsammlung. In den meisten Fällen finden sich dort auch ein oder mehrere Bücher zur Farbenlehre, die meist aber nur teilweise durchgearbeitet wurden.

Warum Webdesigner Mentoren brauchen

An den großen Kunstschulen gibt es ein Ritual namens „the Crit“. Der begabte Nachwuchs muss seine Kunstwerke vor einer Gruppe aus Experten und Mitschülern präsentieren, die dann Feedback geben. Die Technik, die Originalität, alles kommt auf den Prüfstand. Das kann zur Zerreißprobe für die Nerven werden, aber auch sehr hilfreich sein. Auch Webdesigner und Entwickler bekommen im Rahmen ihrer Ausbildung ständig Feedback. Aber was ist, wenn das Studium vorbei ist? Gerade in der Webentwicklung und dem Design ist der Lernprozess junger Absolventen mit der Ausbildung noch lange nicht beendet.

Die 10 Gebote des UI-Designs

User Interface-Design ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits soll eine ansprechende Oberfläche geschaffen werden, die originell ist und dem User in Erinnerung bleibt. Gleichzeitig darf sie ihn nicht überfordern und/oder ablenken. Für Entwickler besteht dabei die Herausforderung, beide Aspekte in der Waage zu halten und ihre Webseite für die User möglichst intuitiv zugänglich zu machen.

Design from Manufacturing

Ein frühzeitiges Design for Manufacturing vermeidet Probleme mit nicht fertigungsgerechtem Design, indem bereits beim Layout Fertigungs- und Qualitätskriterien berücksichtigt werden. Wie man sich das gerade beim Entwickeln von Hardware vorzustellen hat, erklärt Mengmeng Chen in einem Interview.

User-Interface-Design für das IoT: auf den Menschen kommt es an

Das Internet der Dinge ist längst kein Buzzword mehr. Das IoT schickt sich an, unser Verständnis von IT, Kommunikation und Vernetzung in mindestens dem gleichen Umfang zu revolutionieren wie vor zehn Jahren das Aufkommen von mobilen Devices. Auf den ersten Blick scheinen sinkende Kosten, die Miniaturisierung von Technik, massive virtuelle Datenspeicher und der Willen von Industrie und Datenmonopolisten schlagkräftige Gründe für den Erfolg des IoT zu sein. Doch sind das wirklich die einzigen, geschweige denn die „richtigen“ Gründe?

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