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Neue Docker-Extension für Visual Studio Code im Anmarsch

Offenbar plant Microsoft, Visual Studio Code mit einer neuen Extension auszubauen. Sie soll es Entwicklern ermöglichen, Docker-Compose-Files zu editieren. Erstmals vorgestellt hat Microsoft die Erweiterung während einer Visual-Studio-Keynote auf der DockerCon 2015. Wann genau die Extension erscheint, hat Microsoft noch nicht bekanntgegeben. Allerdings dürfte es schon beim nächsten Update von Visual Studio Code soweit sein.

Docker und Dokku: das PaaS-Traumpaar?

Das Deployment komplexer Webapplikationen ist eine Wissenschaft für sich. „Platform as a service“ (PaaS) wie Heroku oder Cloudcontrol haben den Markt revolutioniert, indem sie auch DevOps-unerfahrenen Entwicklern die Möglichkeit geben, ihre Anwendung mittels eines einfachen „git push“-Befehls zu deployen. Dokku ist eine Sammlung von Shell-Skripten, die es erlaubt, sich sein eigenes PaaS zu implementieren. Das Projekt ist nicht sehr komplex und darüber hinaus durch eine simple Plug-in-Architektur erweiterbar. In diesem Artikel wird demonstriert, wie man Dokku auf einem Server installiert und exemplarisch eine Anwendung dort deployt.

Docker: zentralisiertes Logging mit dem ELK-Stack

Logausgaben sind immer noch eine wichtige Quelle für Informationen über Anwendungen. Durch Docker entstehen sehr viele Container, die alle Loginformationen schreiben. Dabei geht schnell der Überblick verloren, wenn die Daten in unterschiedlichen Dateien landen. Genau dafür gibt es aber Werkzeuge, die helfen können – beispielsweise den ELK-Stack mit Elasticsearch zum Speichern der Daten, Logstash für die Verarbeitung der Logs und Kibana für die interaktive Analyse.

Wie Docker und Consul Entwicklungsprozesse revolutionieren

Microservices sind Anwendungsbausteine, die jeweils für sich genommen funktionieren und entsprechend einzeln angesprochen und deployed werden können. Um die Vielzahl der Microservices orchestrieren zu können, erfreut sich das Service-Discovery-Tool „Consul“ wachsender Beliebtheit.

Docker für ASP.NET-Entwickler, bringt das was?

Docker ging in den letzten Monaten durch alle Medien. Obwohl ein Linux-Tool, überschlugen sich auch die Meldungen von Microsoft zu Docker. Warum sind alle so begeistert, wenn es um Docker und Containertechnologie geht?

Docker: Konfigurationsmanagement im Container

Docker setzt beim Aufbau der Container auf einen Image-basierten Ansatz und fordert damit eingeschliffene Vorgehensweisen des Konfigurationsmanagements mit Tools wie Puppet oder Chef heraus. Je nach Anwendungsfall lassen sich auch beide Vorgehensweisen kombinieren. In der Ferne grüßt aber bereits der „konfigurationsfreie“ Microservice.

Docker Basics: Einführung in die System-Level-Virtualisierung

Möchte man sich tiefer in eine neue Technologie einarbeiten, ist fundiertes Grundlagenwissen unabdingbar. Deshalb möchten wir Sie in die Basics von Docker einführen. Dabei wird unter anderem demonstriert, wie man hundert virtuelle Maschinen auf einem eigenen Rechner starten kann. Alle Beispiele können von GitHub heruntergeladen und ausprobiert werden.

Docker: die Linux-Basics unter der Container-Haube

Der Hauptverdienst von Docker liegt in seiner standardisierten Hülle: Einheitliche Beschreibungen und Abmessungen vereinfachen das Verladen, Teilen und Ausführen von Anwendungen. Unter der Motorhaube greift Docker auf Bestehendes zurück: Die Basisfunktionen einer Sandbox sowie Namespaces, Cgroups und Chroot sind schon länger Bestandteil des Linux-Kerns. Wer also die richtigen Kommandos bemüht, kann nachvollziehen, wie es im Maschinenraum von Docker aussieht. Das Wissen darüber nützt nicht zuletzt, um sich einen Eindruck von der Wirkungsweise und Sicherheit des Containers zu verschaffen.

Docker und .NET – ein Beispiel

Nachdem wir im Artikel „Docker – was bringt’s für Entwickler?“ (Seite 14) die Grundlagen von Docker betrachtet haben, gehen wir jetzt zur Anwendung über. Unser Ziel ist der Aufbau einer Testumgebung mit Docker, in der wir eine ASP.NET-vNext-Anwendung betreiben können. Anhand dieses Beispiels lernen Sie die wichtigsten Grundelemente von Docker kennen.

Docker am praktischen Beispiel – mit WordPress

Technologischer Fortschritt, der im Web stattfindet, hat ein sehr eindeutiges Alleinstellungsmerkmal: Alles Neue muss schneller sein und besser skalieren. Und das macht die Sache für uns gerade erst spannend, denn die kontinuierlich sinkenden Kosten – sowohl für Hardware als auch Know-how im Open-Source-Umfeld – machen es uns leichter, uns an Lösungen zu wagen, die früher noch zu kostspielig waren.

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