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Natives Elasticsearch auf Kubernetes

Vor nicht langer Zeit war es undenkbar, persistente Daten auf Kubernetes zu stellen. Kluge Ops-Teams hätten eher auf einen vergleichbaren Cloud-Service gesetzt und die Funktionalität für Simplizität und ein ruhiges Gewissen geopfert. In den letzten Jahren ist Kubernetes aber gereift und in Bereiche vorgestoßen, die zuvor nicht annähernd als geeignet für die Containerorchestrierung angesehen wurden.

Elasticsearch 6.0.0 und Elastic Stack 6.0.0 veröffentlicht: Das ist enthalten

Die Suchplattform Elasticsearch erreichte vor wenigen Tagen die sechste Major-Version. Fast exakt ein Jahr nach dem letzten großen Release bringt Elasticsearch 6.0.0 Verbesserungen am Upgrade-Mechanismus, der Performance und der Sicherheit. Die neue Version ist zudem Teil des neuen Elastic Stack 6.0.0, der ebenfalls gerade veröffentlicht wurde.

Elasticsearch 2.0 ist da

Die beliebte Volltextsuchmaschine Elasticsearch ist in Version 2.0.0 GA erschienen und basiert nun auf Lucene 5.2.1. Mit im Gepäck hat sie etliche Neuerungen für den Produktiveinsatz sowie ausgereifte Sicherheitsfeatures.

Neuer Amazon Elasticsearch Service gestartet

Elasticsearch ist eine Echtzeit-Suchmaschine auf Basis von Apache Lucene. Das in Java geschriebene Programm speichert die Suchergebnisse in einem NoSQL-Format (JSON) und gibt sie über ein RESTful-Webinterface aus. Amazon Web Services hat nun einen eigenen Elasticsearch-Service gestartet.

Docker: zentralisiertes Logging mit dem ELK-Stack

Logausgaben sind immer noch eine wichtige Quelle für Informationen über Anwendungen. Durch Docker entstehen sehr viele Container, die alle Loginformationen schreiben. Dabei geht schnell der Überblick verloren, wenn die Daten in unterschiedlichen Dateien landen. Genau dafür gibt es aber Werkzeuge, die helfen können – beispielsweise den ELK-Stack mit Elasticsearch zum Speichern der Daten, Logstash für die Verarbeitung der Logs und Kibana für die interaktive Analyse.

Code-Search in GitHub offenbart Passwörter

SSH-Schlüssel, Anmeldedaten für das Chromium-Repository und noch weitere vertrauliche Informationen wurden bei der gestrigen Einführung der viel begrüßten Code Search auf GitHub offengelegt. Auf Twitter

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