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GitLab Web IDE: Vom Experiment zur Entwicklungsumgebung

Bereits Anfang des Jahres erschien GitLab 10.7. Die wichtigste Neuerung betraf damals die GitLab Web IDE, welche Open Source gestellt wurde. Vor wenigen Wochen gewährte Dimitrie Hoekstra, UX-Designer bei GitLab, einen Einblick hinter die Kulissen und berichtete über die eigentliche Idee der Web IDE. Wir werfen einen genaueren Blick auf die Web IDE und die interessantesten Fakten ihrer Entstehung.

GitLab 10.8 ist da

Mit GitLab 10.8 gibt es neue und neuerdings kostenlose Features. Wer mit dem Tool seine Versionen verwaltet, wird sich über das Push Mirroring für alle und inkrementelle Roll-Outs freuen. Aber nicht nur das, auch bei der Sicherheit und der Web IDE hat sich etwas getan.

GitLab 10.6 – Mehr Kubernetes, bessere CI/CD-Integration

GitLab behält die monatliche Release-Kadenz neuer Features und Verbesserungen bei. Mit Version 10.6 wird unter anderem die Integration von Kubernetes vertieft. Continious Integration und Continious Delivery sind ebenfalls mit dabei und es gibt nun mehr Möglichkeiten für Maintainer und Features, die bisher nur zahlenden Nutzern vorbehalten waren. Wir haben uns angesehen, was die aktualisierte Fassung der Webanwendung für die Versionsverwaltung sonst noch an Bord hat.

Eine Schippe drauflegen mit GitHub Add-ons

Der webbasierte Codehoster GitHub setzt auf der Versionsverwaltung Git auf und verwaltet kostenlos öffentlich einsehbare Softwareprojekte. Mittlerweile gibt es viele Onlinedienste, die mit dortigen Repositories verknüpft werden können. Dieser Artikel stellt einige wichtige Vertreter aus den Bereichen Continuous Integration, statische Codeüberprüfung und Securityscanning vor.

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