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Do it yourself: IoT-Sensor

Nachdem wir uns in Teil 1 mit den allgemeinen Grundprinzipien von IoT Hardware und Software vertraut gemacht haben, sehen wir uns dieses Mal einen etwas spezielleren Anwendungsfall am Beispiel von Azure IoT Hub an. Erneut steht der Do it yourself-Faktor im Vordergrund, indem der Sensor, welcher die Daten übermittelt, selbst gebastelt und programmiert wird. Ebenso wird eine Webanwendung entwickelt, um die Visualisierung der Daten vorzunehmen, die vom Sensor an einen Azure IoT Hub versendet wurden.

IoT Do it Yourself

Beschäftigt man sich als Softwareentwickler mit dem Internet of Things (IoT), liegt das Hauptaugenmerk oft ausschließlich auf der Serverseite und der Auswahl von Cloud-Providern. Dabei ist ein Blick auf die Funktionsweise der eigentlichen „Things“, die die Basis der IoT-Pyramide ausmachen, mindestens genauso faszinierend. Mit ein wenig Programmieraufwand lässt sich sogar ein eigener IoT-Button erstellen.

Raspberry Pi 4: bis zu 4 GB RAM und USB 3.0 mit dabei

Es gibt Neuigkeiten aus dem IoT-Universum. Der Raspberry Pi 4 ist erschienen und hat so einige Upgrades im Gepäck. Im Vergleich zu seinem Vorgänger soll der Raspberry Pi 4 beispielsweise über dreifache Prozessor- und vierfache Multimedia-Leistung verfügen und so einen vollständigen Desktop-Rechner darstellen.

5 Take-aways von ML Conference und IoT Conference 2019

Die Schwesterkonferenzen IoT Conference und ML Conference 2019 haben in dieser Woche in München die breite Vielfalt ihrer Themenbereiche gezeigt. Was haben wir mitgenommen? Fünf Take-aways von smarten Fabriken bis zum verhinderten Fahrraddiebstahl.

Windows Developer 6.19

magazin News Buchtipps Migrating to Azure, Datenbanken – Konzepte und Sprachen Kolumne: Karrieretipps Kununu und Co. – wie erkennt man einen attraktiven Arbeitgeber? Yasmine...

Motiviert auf Knopfdruck: Mit PiXtend und Raspberry Pi Automaten bauen

Ein motiviertes Team ist die Basis für ein erfolgreiches Projekt – das ist für uns nichts Neues. Wie kann man ein Team aber zu dauerhaft hohen Leistungen anspornen? Die ein oder andere Süßigkeit hilft da doch bestimmt. Der Zucker hat eine zentrale Bedeutung im Gehirnstoffwechsel und Süßigkeiten mag eh jeder. Darum setzt unser autonomer Motivationsautomat genau da an.

Planet Android: Android Things wird neu ausgerichtet, Google stellt Adiantum und Place SDK 1.0.0 vor

Eine Neuausrichtung, eine neue Verschlüsselungsmethode und eine neues SDK - und das alles für Android! Android scheint mit seiner IoT-Version, Android Things, nicht zufrieden und wirft nun alles über Bord. In Sachen Daten-Verschlüsselung haut Google eine neue Wunderwaffe raus und zeigt mit Adiantum ein Herz für Low-End-Prozessoren. Und Googles Places SDK 1.0.0 ist da!

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