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Now playing: Titanium

Wer träumt nicht davon, mit der eigenen App reich und berühmt zu werden? Angesichts der aktuellen Verkaufszahlen von Android-Devices möchte man natürlich vom ersteigenden Marktanteil dieser Plattform profitieren, jedoch nicht auf die zahlungsfreudigen iOS-Nutzer verzichten. Ein Dilemma? Cross-Platform-Toolkits wie Appcelerator Titanium versprechen die Lösung des Problems: Write once, run everywhere.

Data Binding mit Angular

Angular (http://angularjs.org/) ist ein Open-Source-Projekt, das unter MITLizenz in Version 1.0 zur Verfügung steht. Es beschreibt sich selbst als umfassendes Framework für die Entwicklung von JavaScript-Webapplikationen. Einen ausführlichen Überblick über Angular bietet der Developer Guide, siehe http://docs.angularjs.org/guide/dev_guide.overview.

JavaScript Performance

Mit JavaScript konnte man schon immer 320 km/h fahren. Nur, dass es jetzt jeder weiß. Was nicht zwangsläufig bedeutet, dass wir deshalb alle gleich erstklassige Formel- 1-Piloten wären. Schnelle Prozessoren gaukeln uns vor, dass wir schnelle Programme hätten. Das mag bei kleinen Programmen funktionieren, mit größeren fliegen wir aus der Kurve. Wir brauchen Training und ein tieferes Verständnis der Sprache, um skalierbare Applikationen programmieren zu können. Performance war vernachlässigbar, als es nur darum ging, skriptgesteuert die Hintergrundfarbe eines HTML-Dokuments zu verändern. Jetzt – speziell im Hinblick auf DOM-Manipulationen und die neuen Möglichkeiten von HTML5 – ist die Frage nach effizientem Code nicht länger unter den Teppich zu kehren.

Responsive Design: Wohin geht die Reise?

Responsive Web Design (RWD) ist einer der großen Hypes der letzten Jahre. Der Begriff wurde 2010 in einem Artikel von Ethan Marcotte erstmals genannt. Doch eigentlich ist das Thema an sich schon so alt, wie das Internet selbst. Viel mehr hat sich der Grad an geforderter Responsivität in den letzten Jahren verändert. Warum? Die Antwort ist zunächst simpel: Mobile Devices! Doch dahinter steckt große Komplexität. Woher der Trend RWD eigentlich rührt und wo er hingeht, davon vermittelten Sven Wolfermann (maddesigns) und Dennis Wilson (Freiberuflicher Entwickler & Consultant) auf dem Responsive Design Day der IPC Spring 2013 einen Eindruck.

Website-Trinity

Die angedeutete Dreiteilung von Webseiten führt dazu, dass Sie nicht nur klare Zuständigkeiten haben, sondern auch jeden der drei Teile in jeweils separate Dateien auslagern können. Durch diese Maßnahme lässt sich Ihre Webapplikation besser strukturieren und wird dadurch wesentlich wartungsfreundlicher. Lesen Sie im Speziellen, welche Möglichkeiten der neue HTML5-Standard für Ihre JavaScript-Logik bietet und welche Problematiken bei der Umsetzung von Logik via JavaScript zu beachten sind.

Sencha Touch im Einsatz

Nur native Apps sind gute Apps? Oder doch lieber schnell eine App mit JavaScript und HTML5 basteln? Wie schnell man saubere Lösungen auf Basis von HTML5 und JavaScript realisieren kann, zeigt Sencha Touch. Das von der Firma Sencha veröffentlichte Framework steht dabei in direkter Konkurrenz zu jQuery Mobile, verfolgt jedoch einen ganz anderen Ansatz, um „native-like“ Apps zu realisieren.

Die Apollo-Mission

Über die neuen Softwareversionen für das Windows Phone wurde bereits sehr viel spekuliert. Nach langem Warten ist es nun endlich soweit, bei der TechEd Europe 2012 [1] in Amsterdam wurden die Eckdaten für das neue Betriebssystem, Windows Phone 8 aka Apollo, bekannt gegeben. Der folgende Artikel stellt die zu diesem Zeitpunkt bekannten Informationen zusammenfassend dar.

Mobile HTML5-Anwendungen im Unternehmenseinsatz

Smartphones und Tablets halten Einzug in die Unternehmen und werden rege für E-Mails, Kalender oder Intranetwebseiten genutzt. Doch immer häufiger sollen diese Geräte auch zur Unterstützung von Geschäftsprozessen eingesetzt werden, indem angepasste Enterprise-Apps genutzt werden. Mit HTML 5 und jQuery Mobile können solche Apps realisiert werden, wie in diesem Artikel anhand von zwei Praxisbeispielen vorgestellt wird.

Süßwaren für JavaScript-Entwickler

JavaScript ist eine Sprache der Gegensätze. Diverse Entwickler finden ihre Syntax unverständlich, andere lieben die Sprache gerade deswegen umso mehr. Einige freuen sich über die Flexibilität der prototypischen Konzepte, andere wünschen sich ein klassischeres Objektmodell. Das Konzept der Closures ist vielen unverständlich, andere können es aus ihrem Entwicklungsalltag nicht mehr wegdenken. Gibt es eine Lösung, die alle zufrieden stellt? Die Menge von Kritik- und Diskussionspunkten an JavaScript ist sehr groß.

Süßwaren für JavaScript-Entwickler

Wiederholungen in Makros Auf den ersten Blick wirkt dieser Ansatz schon einmal nicht schlecht. Ein kleines Problem existiert jedoch noch: Momentan findet nur eine Verarbeitung von class-Blöcken statt,

Süßwaren für JavaScript-Entwickler

Verfeinern von Makros mittels Pattern-Klassen Auch wenn das Makro aus dem gegebenen Beispiel funktioniert, so ist es dennoch etwas ungenau. Das Pattern $name trifft zunächst einmal auf jedes korrekte

Vorbereitungen für den Einsatz Sweet.js erfordert für einen statischen Compile-Vorgang eine Installation von Node.js [5]. Hiermit können Makros bequem auf der Kommandozeile angewendet werden. Das Ergebnis

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