#jenkins

DevOps: Deploying auch am Freitag!

Aus arbeitstechnischer Sicht ist Freitag ein Tag wie jeder andere. Nur nicht, wenn es um Deployments geht. Offensichtlich gilt das Deployen am Freitag als Horrorszenario für Entwickler. Diese Angst vor Freitagen nimmt Michiel Rook zum Anlass, um in seiner Session auf der DevOpsCon 2018 zu erklären, wie Deploying auch am Freitag gelingen kann bzw. wie man ohne große Zwischenfälle deployed.

Continuous Delivery für iOS-Projekte: Jenkins, fastlane, Git, Xcode

Dieser Artikel gibt einen Einblick in eine mögliche Toolchain für Continuous Integration und Continuous Delivery im Kontext von iOS-Projekten. Es wird gezeigt, wie Jenkins, fastlane, Git und Xcode zusammenspielen können, um den Entwicklern möglichst viel Arbeit abzunehmen und gleichzeitig die Codequalität zu verbessern.

Fast Forward: Jenkins Queue Job, Automatisierung mit IFTTT und Smart-Playlist mit RulerZ Rule Engine

Im heutigen Fast Forward haben wir mal wieder einen bunten Mix aus Neuigkeiten und Tutorials für euch: So gibt es mit Jenkins Queue Job eine neue Jenkins-Integration für Team Foundation Server, wir zeigen, wie man mit IFTTT und WordPress für automatisierte Blogposts sorgen kann und wie für Arrow-Verschlüsselung bei der Datenübermittlung gesorgt werden kann. Außerdem verhilft die RulerZ Rule Engine zu einer Smart-Playlist, es geht um die Frage, wie man einen Cluster deployt und ein Tutorial gibt Tipps zur Nutzung von RethinkDB mit Node.js.

Neues UI für Jenkins

Das Continuous-Delivery-Tool Jenkins hat nicht unbedingt den besten Ruf, was die Usability anbelangt. Dem wollen die Entwickler nun entgegentreten und stellen mit Blue Ocean ein neues Plugin vor, das die User Experience deutlich verbessern soll.

Jenkins 2.0 ist da

Mit der Version 2.0 haben sich die Jenkins-Entwickler auf drei Schwerpunkte fokussiert: bessere Unterstützung für Delivery-Pipelines, verbesserte Benutzerfreundlichkeit und Rückwärtskompatibilität.

Docker-Container als flexible Buildumgebung

Docker wird in diversen Varianten als Lösung für das Setup und die Kapselung lokaler Entwicklungsumgebungen, als temporär verfügbarer Service im Rahmen von Integrationstests und als Laufzeitumgebung auf Produktionsservern eingesetzt. Gerade der temporäre Charakter von Docker-Containern wird für einen anderen Anwendungsfall interessant: als dynamisch erzeugte Buildsysteme mit einer projektspezifischen Buildumgebung.

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