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Ein Personaler packt aus – die zehn lustigsten Bewerbungsfehler und wie man es richtig macht

Nach mehr als fünf Jahren bekommt die Kolumne „Karrieretipps“ ein neues Format. Bevor es soweit ist, plaudert unsere langjährige Autorin, Yasmine Limberger, noch einmal aus dem Nähkästchen und lässt die Leser an ihren lustigsten Erfahrungen im Recruiting teilhaben. Obwohl es sich von selbst versteht, dass man Bewerbungen dieser Art niemals einem potenziellen Arbeitgeber vorlegen sollte, sind die folgenden Beispiele allesamt echten Bewerbungen entnommen, die die Autorin über die Jahre für genau diesen Zweck gesammelt hat. Daran sollen im Folgenden die häufigsten Fehler aufgezeigt und es soll anschließend verdeutlicht werden, wie solche Fauxpas auf die Beurteilung des zuständigen Recruiters wirken.

Nur nicht die Krise kriegen Karriere- und Motivationsstrategien in stürmischen Zeiten

Eurokrise, Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Krisengipfel und so weiter. Das Wort „Krise“ wird aktuell regelrecht inflationär gebraucht. Schritt für Schritt breitet sie sich aus, die Krisenstimmung. Auch in der IT-Branche? Noch hat es den Anschein, als habe eine Rezession in den Unternehmen nicht wirklich Einzug gehalten. Dennoch sind bereits die Großen (und Kleineren) vorsichtig geworden und reagieren mit ersten deutlichen Maßnahmen zur Kosteneinsparung. Gewinnerwartungen und Umsatzprognosen werden nach unten angepaßt und man bereitet sich so langsam auf einen Sturm vor.

Jobwunder HTML5

Eine kleine Randnotiz aus der beliebten Rubrik "Statistiken, auf die man gewartet hat". Die amerikanische Job-Suchmaschine indeed.com hat eine interessante Statistik veröffentlicht. Also mehr oder weniger

Head over Heels Coordinator oder Software Modelling Coach

Es ist schon erstaunlich, wie titelgläubig wir sind. Um dem Anwendungsentwickler, dem System Ingenieur oder einem IT-Spezialisten, der für die Bereiche Test- und Qualitäts-sicherung verantwortlich ist, einen Namen zu geben, lassen sich Unternehmen viele interessant klingende Bezeichnungen einfallen. Beliebt sind dabei englische Titel, um eine gewisse Standardisierung zugrunde zu legen. Im Ergebnis sind es jedoch manchmal recht komisch anmutende Titel, mit denen am Ende doch keiner so recht etwas anzufangen weiß. Vielfach kann man nur erahnen, welche Aufgaben sich dahinter verstecken, vor allem wenn ein Titel sich auf der Visitenkarte über zwei Zeilen erstreckt.

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