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Schnittstellen zu Kunden außerhalb der Cloud

Da ich in meiner Cloud-Beratungsarbeit immer wieder merke, dass Azure-Neulinge bei einigen grundlegenden Problemen nur auf die üblichen Lösungsansätze zurückgreifen, die man auch außerhalb der Cloud kennt, widme ich diese Kolumne dem Thema Cloud-Schnittstellen. Die Microsoft-Azure-Cloud bietet einige interessante Dienste, die die Umsetzung solcher Schnittstellen deutlich vereinfachen kann.

Wer in SaaS einsteigt, wird von der Erfinderin zur Produzentin

SaaS bedeutet nicht, dass man einfach eine Software bekommt und alles automatisch perfekt funktioniert. Stattdessen beinhaltet das Konzept anfangs sogar mehr Arbeit. Worin genau der Mehraufwand liegt und ob sich das Ganze am Ende lohnt, erörtert diese Ausgabe von Stropek-as-a-Service.

Rohdiamanten in der Cloud

Die Vorstellungen, was Cloud-Computing bedeutet gehen zwischen Profis und Nicht-ITlern häufig weit auseinander. Fertige Cloud-Services werden da schon mal als überteuerte Spielwiese von Nerds abgetan. Dass sich die Kosten und der Aufwand im Vergleich zum klassischen IT-Betrieb aber durchaus relativieren können, fällt häufig unter den Tisch. Vielleicht lässt sich ja der eine oder andere durch einige Azure-Beispiele überzeugen.

Warum Cloud-Profis auf Infrastructure as Code setzen

Das Azure-Portal bietet eine riesige Menge an Funktionalitäten und selbst erfahrene Entwickler entdecken immer wieder für sie neue Features. Doch Cloud-Profis setzen in der Regel stattdessen auf Infrastructure as Code: Ein Plädoyer für den sparsameren Umgang mit dem Azure-Portal.

Wer das volle Potenzial der Cloud ausschöpfen will, muss umdenken

In dieser Ausgabe seiner Kolumne geht Rainer Stropek auf Problematiken ein, die Firmen häufig sehen, wenn sie sich mit dem Thema der Public Cloud konfrontiert sehen. Oft nutzen Unternehmen nicht das volle Potenzial der Cloud aufgrund verschiedener Ängste und Sorgen. Um diese möglichst zu nehmen, stehen auch Entwickler im Fokus der Verantwortung.

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