#kolumne

Happy Birthday, Go!

Wenn Java und C++ an seine Grenzen stoßen, entwickelt man einfach selbst eine Alternative – im Falle von Google war das im Jahr 2009 Go. Werfen wir einen Blick auf das, was sich in den letzten Wochen getan hat.

Gibt es den perfekten Job überhaupt?

Viele sind eigentlich ständig auf der Suche: Auf der Suche nach dem Glück, nach dem perfekten Partner, nach der perfekten Wohnung, dem perfekten Fernseher, der perfekten Softwarelösung, dem perfekten Arbeitgeber, dem perfekten Job. Aber gibt’s das alles überhaupt oder stehen wir uns mit dem eigenen Selbstoptimierungsvorgehen nicht vielmehr selbst im Weg? Verpassen wir vielleicht sogar wertvolle Chancen und Erfahrungen, weil wir zu risikoscheu sind und lieber abwarten, bis noch etwas Besseres kommt?

Süßwaren für JavaScript-Entwickler

JavaScript ist eine Sprache der Gegensätze. Diverse Entwickler finden ihre Syntax unverständlich, andere lieben die Sprache gerade deswegen umso mehr. Einige freuen sich über die Flexibilität der prototypischen Konzepte, andere wünschen sich ein klassischeres Objektmodell. Das Konzept der Closures ist vielen unverständlich, andere können es aus ihrem Entwicklungsalltag nicht mehr wegdenken. Gibt es eine Lösung, die alle zufrieden stellt? Die Menge von Kritik- und Diskussionspunkten an JavaScript ist sehr groß.

Süßwaren für JavaScript-Entwickler

Wiederholungen in Makros Auf den ersten Blick wirkt dieser Ansatz schon einmal nicht schlecht. Ein kleines Problem existiert jedoch noch: Momentan findet nur eine Verarbeitung von class-Blöcken statt,

Süßwaren für JavaScript-Entwickler

Verfeinern von Makros mittels Pattern-Klassen Auch wenn das Makro aus dem gegebenen Beispiel funktioniert, so ist es dennoch etwas ungenau. Das Pattern $name trifft zunächst einmal auf jedes korrekte

Vorbereitungen für den Einsatz Sweet.js erfordert für einen statischen Compile-Vorgang eine Installation von Node.js [5]. Hiermit können Makros bequem auf der Kommandozeile angewendet werden. Das Ergebnis

Von Open Source, Dependency Injection und vielem mehr

Diesmal geht es um Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Open-Source-Projekten, einen 5-Minuten-Audit-Log mit Dependency Injection und AOP, Code-Sprints und um die anstehende Konferenz Inspiring Flow.

Neue Mailing-List-Ordnung, Features und Bugfixes beim Zend Framework – Kolumne

Seit dem Erscheinen der letzten ZendColumn ist einiges passiert. Es gab neue ZF1- und ZF2-Releases, wenig genutzte Mailinglisten wurden eingestampft, und das neue ZFTool wurde vorgestellt. Zudem wurde diskutiert, welche PHP-Version als Mindestvoraussetzung für ZF2 dienen sollte. Außerdem finden Sie in dieser Kolumne ein paar Tipps für Ihre View Helper.

Zend Framework 2, 1.12, und Stack Overflow als mögliche Support-Strategie

In der letzten Ausgabe des PHP Magazins gab es bekanntlich einen Zend-Framework-2-Schwerpunkt. Deshalb ist die ZendColumn damals ausgefallen. Ab sofort wird die Kolumne aber wieder regelmäßig erscheinen, was diese Einleitung tatkräftig beweist. In dieser Kolumne finden Sie wie immer die Neuigkeiten zum Zend Framework der letzten Monate sowie Infos zu spannenden Diskussionen.

Von Operationen am offenen Herzen: Das Open Close Principle

In diesem zweiten Teil der Quality-Time-Serie zu den SOLID-Prinzipien nach Robert C. Martin [1] - alias Uncle Bob - geht es logischerweise um das "O" in der Abkürzung. Haben Sie den ersten Teil der Serie verpasst? Kein Problem, wir haben ihn online unter [2] zum Nachlesen bereitgestellt.

Zend Framework 2: Komponenten, wichtige Design-Entscheidungen und Tipps zum Einstieg

Die neuen Releases und die neue Dokumentation haben uns in den letzten Wochen in Atem gehalten. Dazu bringt das neue Zend Framework 2 ein neues Tutorial. Mittlerweile ist das ZF2 endlich in einem stabilen Release erschienen sein. Ralf Eggert liefert eine Retrospektive des Entwicklungsfortschritts des beliebten PHP-Frameworks für Enterprise-Applikationen.

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